Deutschland 2030: Wie wir in Zukunft leben von Horst W. Opaschowski. Pflichtlektüre für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Thesenpapier und Risikoszenarien …

Das Standardwerk zur gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands – zugespitzt und fokussiert unter Einbeziehung der aktuellen Entwicklungen Wie wird sich unsere Welt bis 2030 verändert haben? Und wie kann Deutschland diese Veränderungen aktiv mitgestalten?

Der Sozialforscher und Zukunftswissenschaftler Horst W. Opaschowski antwortet auf diese Fragen. Fundiert, engagiert und umfassend erläutert er, welche Entwicklungen nicht nur in Wirtschaft und Politik, sondern auch in Kultur, Bildung und Alltagsleben zu erwarten sind. Mit fundierten Prognosen weist er den Weg in die Zukunft: Wie werden wir, wie wollen wir dann leben? In dieser aktualisierten Neuausgabe arbeitet er die Entwicklungen der letzten Jahre in seine Thesen ein, fokussiert und justiert sie realitätsnah.

Deutschland 2030

Deutschland 2030

Deutschland 2030: Wie wir in Zukunft leben von Horst W. Opaschowski
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 807 Seiten
Mit 137 Grafiken
Erscheinungstermin: 25. März 2013
Gütersloher Verlagshaus
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Der Rezensionist vergibt 6 von 6 Sternchen für das Buch Deutschland 2030: Wie wir in Zukunft leben von Horst W. OpaschowskiEine Pflichtlektüre für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft

Der Zukunftsreport mit Augenmaß: Trends, Chancen und Risiken

Prof. Dr. Horst W. Opaschowski, Zukunftswissenschaftler und Berater für Wirtschaft und Politik, 1979 bis 2010 Gründer und Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung für Zukunftsfragen (ehemals BAT Freizeit-Forschungsinstitut) in Hamburg. Er hat sich im In- und Ausland als „Mr. Zukunft“ (dpa) einen Namen gemacht. Er gilt als Visionär mit Augenmaß und Bodenhaftung. Zugleich agiert er als „leidenschaftlicher Anwalt für eine neue Generationengerechtigkeit“ (DIE ZEIT).

„Wenn einer darüber Auskunft geben kann, wohin sich die deutsche Gesellschaft in den nächsten Jahren entwickelt, dann dieser moderne Seher.“ (DIE WELT)

Website: www.opaschowski.de

Leseproben

Zeitenwende
Leben und Überleben in Krisenzeiten

Prognosen und Perspektiven auf einen Blick
Die Kluft zwischen Arm und Reich.
Der Grad der Ungleichheit wächst
Globale Herausforderungen.
Migration und Bevölkerungsexplosion
Wachstum nahe Null.
Deutscher Wohlstand auf dem Rückzug
Leben in unsicheren Zeiten.
Die Krise als Normalzustand
»Wir zahlen nicht für eure Krise!«
Junge Generation will keine Gesellschaft auf Pump
Wohlstandsverlust an Geld und Gütern.
Perspektive für die Generation von morgen
Verschuldung. Überschuldung. Umschuldung.
Wann greift die Schuldenbremse?
Defizit-Szenario 2030.
Zusammenbruch der öffentlichen Haushalte
Mehr Aggressivität und Kriminalität.
Sorge um die Zukunft
Vorwärts. Rückwärts. Aufwärts?
Die nächste Krise kommt bestimmt

Globalisierung und soziale Folgen

Globalisierung ist mittlerweile ein Schlüsselwort des 21.Jahrhunderts geworden und löst bei den Menschen höchst widersprüchliche Gefühle aus: Ein Drittel der Europäer sieht sich als Gewinner (33%), ja empfindet die Globalisierung geradezu als Befreiung von allzu engen und längst überholten Grenzen. Jeder fünfte Bürger schätzt sich dagegen als Verlierer (21%) ein. Nur in einem sind sich Europäer einig: Der Prozess der Globalisierung kann nicht mehr zurückgedreht werden (Opaschowski/Reinhardt 2008). Innerhalb der einzelnen europäischen Staaten sind die Auswirkungen der Globalisierung höchst unterschiedlich spürbar:

Jeder zweite Finne (51%) zählt sich zu den Gewinnern. Ähnlich positiv blicken die Schweizer (43%), Belgier (43%) und Briten (39%) in die Zukunft. Anders sieht es dagegen bei den Deutschen (19%) aus. Sie »fühlen« sich als Verlierer der Globalisierung.

In der Realität der Marktforschung von heute zeigen sich schon erste Grenzen der Globalisierung, weil z.B. die globale Methode, das gleiche Produkt überall in der Welt auf die gleiche Weise zu vermarkten, nicht immer funktioniert. Von einigen wenigen Produkten wie z.B. Coca-Cola oder Harley Davidson einmal abgesehen hat die globale Vermarktung zu teilweise spektakulären Fehlschlägen geführt: Die Chinesen machen sich über die missverständliche Übersetzung des Limonadennamens 7Up (›Tod durch Trinken‹) lustig (vgl. Fischermann 2000, S.26). Glaubwürdigkeit lässt sich nur durch nationale und lokale Bezüge herstellen.

Der MTV-Sender beruft sich in diesem Zusammenhang ganz bewusst auf einen neuen Begriff: Glokalisierung – eine Mischung aus Globalisierung und Lokalisierung. Gegen die McDonaldisierung der Welt setzt MTV erfolgreich die weltweite Glokalisierung und strahlt von Brasilien bis China rund dreißig regionale Programme aus, die sich an lokalen Besonderheiten orientieren. Glokalisierung schließt auf diese Weise Weltläufigkeit genauso ein wie Regionales, also Heimat und Nestwärme.

Krisen als Normalität

Nach dem alten Mosaischen Gesetz soll ein Acker zur Regeneration etwa alle sieben Jahre ›brachliegen‹, um sich zu erholen und nicht ausgelaugt oder ausgepowert zu werden. Auch im Wirtschaftszyklus gibt es solche Anpassungsprozesse, die in regelmäßigen Zeitabständen wiederkehren. Nach kräftigen Expansionsphasen folgen zwangsläufig zyklische Abschwächungsphasen, die die wirtschaftliche Leistung stagnieren lassen. Statt Regeneration heißt es dann Rezession, die Krise und Chance zugleich ist. Nach jedem Abschwung folgt ein Aufschwung, nach jeder Schrumpfung ein Wachstum, nach jeder Baisse eine Hausse.

Auch im wirtschaftlichen Wandel spiegeln sich die Kreisläufe der Natur wie z.B. Aussaat und Ernte wider, was in der historisch orientierten Zukunftsforschung als die ewige Wiederkehr des Gleichen gilt. Alles wiederholt sich – historisch gesehen: Der Frühling folgt dem Winter, der Aufschwung dem Abschwung und das Glück dem Unglück. Und das seit Jahrhunderten. Fast naturgesetzlich können sich Wirtschaft und Verbraucher in jedem Jahrzehnt auf zyklische Konjunktureinbrüche einstellen – auch in Deutschland:

1967: Ende des Wirtschaftswunders (Veränderung des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland: −0,3%)
1975: Folgen der ersten Ölkrise (−0,9%)
1982: Folgen der zweiten Ölkrise (−0,5%)
1992/93: Folgen des Golfkriegs (−0,8%)
2002/03: Folgen des 11. September 2001 (−0,2%)
2009: Folgen der Finanzkrise (–5,0%)
Um 2017: Folgen der XY-Krise? (»Wachstum nahe Null«)
Weitere Krisen in den nächsten Jahrzehnten.

1997 sagte Horst W. Opaschowski für 2010 eine neue Zukunftsangst in Deutschland voraus

»Die Angst vor dem Wohlstandsverlust«, die »Angst vor dem Absturz ins Mittelmaß« sowie die »Angst vor dem sozialen Absturz« (Opaschowski 1997, S.20). Selbst bei den Besserverdienenden wachse die Angst, zu den Wohlstandsverlierern zu gehören. Die Zeiten des behaglichen Wohlfühlens im warmen Bad des Wohlstands seien dann vorbei.

Krisen in regelmäßigen Zeitabständen sind inzwischen Normalität des Wirtschaftslebens geworden. Das zyklische Krisenbarometer ist verlässlich – und beinahe berechenbar. Wenn beispielsweise Wirtschaftsforscher wie der Sachverständigenrat die Staatsverschuldung als größtes Wachstumshindernis einschätzen und von der Politik bis zum Jahr 2016 einen Abschied von Tagträumereien fordern, dann stehen uns harte Zeiten bevor, wenn wir nicht weiter die Lasten auf spätere Generationen verschieben und die Zukunft aufs Spiel setzen wollen. Die Europäische Zentralbank EZB geht davon aus, dass wir in Europa noch zwanzig Jahre für die Finanzkrise zahlen müssen, bevor die Regeln des Maastricht-Vertrages wieder eingehalten werden können.

Die Krisenerfahrung der letzten fünfzig Jahre zeigt: Auch wenn es mit der Wirtschaft aufwärts geht – die nächste Krise kommt bestimmt! Um 2017 müssen wir schon wieder mit der nächsten großen Krise rechnen.

In der öffentlichen und veröffentlichten Wahrnehmung (Politik, Medien) werden die Grenzen zwischen Krisen- und Panikstimmung immer fließender, aber nicht unbedingt bei den Menschen selbst. Die privaten Verbraucher können sich mit regelmäßigen oder länger anhaltenden Krisen ganz gut arrangieren. Sie entwickeln eine pragmatische Krisenresistenz. Auf diese Weise setzen sie Widerstandskräfte gegen extreme Untergangs-Szenarien frei.

»Für meine Generation ist die Krise der Normalzustand. Deshalb lieben wir Verlobungsringe und Tattoos und vertrauen auf einen effizienten Idealismus: Lieber der Nachbarin helfen als lebenslänglich bei den Grünen Plakate kleben müssen.« Manuel J. Hartung, Mitglied des Think Tank 30 des Club of Rome, auf dem Zukunftskongress im Mai 2009 in Berlin.

Als der Sachverständigenrat in seinem Jahresgutachten 2008 eine »Stärkung der Wachstumskräfte« einforderte, spielten die Verbraucher seinerzeit nicht mit. Die privaten Konsumenten verweigerten sich und kamen ihrer geforderten Rolle als Wachstumstreiber einfach nicht nach. Die zu beobachtende Kaufzurückhaltung glich einer Abwartehaltung der Verbraucher, die nicht erst mit der Finanzkrise begonnen hatte. Sie war seit der Jahrtausendwende und insbesondere seit dem 11. September 2001 beobachtbar. Die Folge: Seit Anfang des 21.Jahrhunderts stagnieren die privaten Konsumausgaben in Deutschland (vgl. Sachverständigenrat 2008, S.84). Die nachweisbare Konsumschwäche hat vor allem psychologische Ursachen:

Die Menschen betreiben ernsthaft Existenzsicherung und private Zukunftsvorsorge, was auch die stabile Sparquote erklärt. Die Konsumenten denken nachhaltig – und verhalten sich auch so.

Die Bürger stellen sich die Frage, was im Leben wirklich wichtig und was – wenn auch schweren Herzens – gegebenenfalls entbehrlich ist. Existenzielles rückt in den Vordergrund: Dazu gehören »Lebensmittel« wie Essen und Trinken, aber auch »kleine Freuden« des Lebens vom Fernsehen bis zum Bücherlesen.

Die Lebensqualität sinkt

Die Wirtschaft wächst, der Lebensstandard auch – doch die Bundesbürger fühlen sich immer schlechter. Ein wachsender Anteil der Bevölkerung (2002: 33% – 2012: 38%) ist davon überzeugt, dass die Lebensqualität in Deutschland im Vergleich zu früher eher geringer geworden ist. Diese negative Wohlstandsbilanz zieht die Bevölkerung aktuell im Jahr 2012. Das subjektive Gefühl breitet sich aus, dass es mit einem und mit allem bergab geht.

Die Deutschen haben zwar etwa 1,55Billionen Euro private Schulden, denen aber dreimal so viele Geldvermögen (Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen, Sparbriefe und Versicherungsansprüche) in Höhe von gut 4,715Billionen Euro gegenüberstehen, wie die Bundesbank 2012 nachwies. Für die Bundesbürger ist es kein Widerspruch, so vermögend zu sein wie nie und gleichzeitig immer öfter über Wohlstands- und Lebensqualitätsverluste zu klagen. Dieses Unzufriedenheitsdilemma ist die Folge eines stetigen Anspruchswandels (»Jammern auf hohem Niveau«).

Auffallend ist, dass es gerade nicht die Ärmsten mit den geringsten Einkommen sind, die sich kritisch über den Verlust an persönlicher Lebensqualität äußern. Es ist vielmehr die untere Mittelschicht (43%) mit einem durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen von 1.250 bis 1.750 Euro. Noch mehr betroffen ist die Bevölkerung auf dem Land, die sich ausgegrenzt fühlt. Jeder zweite Landbewohner (52% – Großstädter: 31%) beklagt sich über die sinkende Lebensqualität vor Ort. Am meisten bekommen dies Arbeitslose zu spüren; auch die 55plus Generation fühlt sich zunehmend von allgemeinen Lebenschancen ausgeschlossen.

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Buchperlen Leseempfehlungen

Der Deutschland-Plan

Der Deutschland-Plan

Horst W. Opaschowski
Der Deutschland-Plan

Die Weichenstellung für die nahe Zukunft Deutschlands

Die Bürger verlieren zunehmend ihr Vertrauen in die Fähigkeit der Politik. Die Sehnsucht nach Vorsorge und Verlässlichkeit wächst.

Der Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski macht in seinem neuen Buch die problematischen und angstbesetzten Szenarien greifbar: Wenn die Politik weiterhin nur reagiert und die Zukunft verschläft, müssen wir mit Wohlstandsverlust, Datendiebstahl im großen Stil, Altersarmut, Überschuldung, sozialer Kälte und sogar mit dem Kollaps der Sozialsysteme rechnen. Eindringlich warnt der Autor vor den Folgen einer Politik ohne Zukunftsverantwortung. Gleichzeitig entwirft er aber auch einen »Deutschland-Plan« als Weichenstellung für die nahe Zukunft. Seine Dringlichkeitsliste sieht Entschuldung, Maß- und Haushalten, Sicherung sozialer Lebensqualität für alle Lebensalter und die Förderung von Innovation, Forschung und Entwicklung in Zukunftsbranchen und Zukunftstechnologien vor.

»Wenn einer darüber Auskunft geben kann, wohin sich die deutsche Gesellschaft in den nächsten Jahren entwickelt, dann dieser moderne Seher.« DIE WELT

Vorausschauend, objektiv und glaubwürdig – eine Warnung aus berufenem Mund. Das neue Buch des im In- und Ausland renommierten »Vollblutwissenschaftlers« (DIE WELT) und »Meinungsmachers« (DIE ZEIT)

Horst W. Opaschowski
Wohlstand neu denken

Lebe wohl, Wohlstand? – Die große Herausforderung für die nächste Generation
-Von den Warenwerten zu den wahren Werten: mehr Zeit zum Leben
-Konsum nach Maß für mehr Lebensqualität

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten findet eine Neubesinnung auf das Beständige statt. Und das ist immer weniger eine Frage des Geldes. Stattdessen richtet sich der Blick mehr auf das Wohlergehen: Gut leben statt viel haben! Von den Warenwerten zu den wahren Werten! »Immer besser« statt »immer mehr«.

Der Zukunftswissenschaftler Horst W. Opaschowski zeichnet in diesem Buch ein weitsichtiges Bild der zukünftigen Konsumgesellschaft, in der die Menschen ihrem Dasein andere Schwerpunkte geben: Konsum ja, aber maßvoller, bewusster, kritischer und genussvoller Konsum, der der Steigerung der Lebensqualität dient und die ethische Komponente dabei fest im Blick hat.

Nach dem Studium in Bonn und Köln promovierte Horst W. Opaschowski 1968 über die sozialen Folgen der Tourismusentwicklung. 1973 entwickelte er im Auftrag der Bundesregierung eine freizeitpolitische Konzeption. Von 1975 bis 2006 war er Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. 1979 gründete er das BAT Freizeit-Forschungsinstitut, dessen Leiter er bis 2007 war. 2007 wurde das Institut in die Stiftung für Zukunftsfragen umgewandelt, deren Wissenschaftlicher Leiter Opaschowski bis Ende 2010 war.

Seine Themenschwerpunkte liegen im Bereich der Gesellschafts- und Zukunftsforschung.

Im Dezember 2010 wurde Opaschowski mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Auszeichnungen

2007: Ehrenpreis des Tourismusausschusses des Deutschen Bundestages
2010: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
2011: Columbus-Ehrenpreis der Vereinigung deutscher Reisejournalisten
2011: Special Award of Excellence der European Community of Experts in Marketing and Sales

Schriften (Auswahl)

2000: Kathedralen des 21. Jahrhunderts. Erlebniswelten im Zeitalter der Eventkultur, Hamburg, ISBN 3-924865-32-9
2002: Start-up ins Leben: Wie selbstständig sind die Deutschen, Hamburg, ISBN 3-924865-37-X
2003: Der Generationenpakt. Das soziale Netz der Zukunft, Darmstadt, ISBN 3-89678-487-0
2006: Freizeitwirtschaft. Die Leitökonomie der Zukunft, ISBN 3-8258-9297-2
2006: Das Moses-Prinzip. Die 10 Gebote des 21. Jahrhunderts, ISBN 978-3-579-06947-0
2009: Deutschland 2030. Wie wir in Zukunft leben, Gütersloh, ISBN 978-3-579-06991-3
2010: WIR! Warum Ichlinge keine Zukunft mehr haben, Hamburg, ISBN 978-3-86774-104-0
2011: Der Deutschland-Plan. Was in Politik und Gesellschaft getan werden muss, Gütersloh, ISBN 978-3-579-06671-4

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