Göttinnensturz. Ein Salzkammergut-Krimi von Anni Bürkl. Berenike Roithers vierter Fall. Krimi mit wohlschmeckenden Tee-Rezepten …

Anni Bürkl
Göttinnensturz
Berenike Roithers vierter Fall
280 Seiten
12 x 20 cm
Erscheint: Juli 2013
Paperback
ISBN 978-3-8392-1419-0
9,99 €
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Göttinnensturz

Göttinnensturz

Der Rezensionist vergibt 5 von 6 Sternchen für das Buch Göttinnensturz. Ein Salzkammergut-Krimi von Anni Bürkl. Ein neuer Fall für die beliebte Teelady. Auch der Krimi Göttinnensturz enthält wieder außergewöhnliche Teerezepte.

HÖLLISCHE IDYLLE IM AUSSEERLAND

Frühling im Ausseerland: In Berenikes Teesalon herrscht Hochbetrieb. Dann gibt es eine ermordete Dirndl-Schönheit im Wolfgangsee. Was geht im idyllischen Ausseerland vor, dass ausgerechnet die traditionellen Trachten als Mordwerkzeuge gebraucht werden? Mittendrin Berenikes Liebhaber, der Kriminalpolizist Jonas Lichtenegger, bei dem ein Burnout droht. Als weitere Todesopfer auftauchen und Jonas sich immer mehr von Berenike entfremdet, ermittelt sie auf eigene Faust …

Anni Bürkl, Jahrgang 1970, lebt und arbeitet als freie Journalistin, Autorin und Ghostwriter in Wien. Im Ausseerland, wo sie sich im Sommer gerne aufhält, schreibt sie am liebsten. 2003 wurde sie mit dem Theodor-Körner-Förderungspreis ausgezeichnet. 2010 erhielt sie das Krimi-Stipendium „Trio Mortale“ der Stadt Wiesbaden. „Göttinnensturz“ ist ihr vierter Roman um die charismatische „Teelady“ Berenike Roither.

Website: www.annibuerkl.at

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Buchperlen Leseempfehlungen

Anni Bürkl
Narrentanz
Berenike Roithers dritter Fall

SPUREN IM SCHNEE

Das Ausseerland im Salzkammergut. Zu Weihnachten nimmt sich Berenike Roither endlich zwei Tage Auszeit von ihrem Teesalon. Auf der Weihnachtsfeier ihrer Familie trifft sie die Journalistin Ariane Meixner, deren Katze verschwunden ist. Sie fürchtet, dass das Tier einem Jäger zum Opfer gefallen ist. Zurück im beruflichen Stress vergisst Berenike das Gespräch beinahe wieder, bis ein Jäger tot aufgefunden wird. Berenike will der Sache auf den Grund gehen und dann wird ein weiterer Mann ermordet …

Ein brandheißer Tee-Krimi für die kalte Jahreszeit – mit stilvollen Tee-Rezepten.

Anni Bürkl
Ausgetanzt
Kriminalroman

TANZTEE

Berenike Roithers neuer Teesalon im beschaulichen Kurort Altaussee im Salzkammergut * verlangt ihre volle Aufmerksamkeit. Doch bald wird sie aus der gewohnten Arbeit herausgerissen: Ihre Tanzlehrerin Caro, die am mystischen Hallstätter Gräberfeld ein keltisches Tanzritual abhalten wollte, wird tot aufgefunden – in der Mitte entzwei gesägt und in einem Friseursalon zur Schau gestellt. Auch Berenike fragt sich, wer so viel Hass gegen die engagierte Frauenhausmitarbeiterin hegte. Und plötzlich steckt sie selbst mitten in den Ermittlungen …
„Willkommen im Club der Krimiheldinnen!“ (Kurier)

„ ‚Ausgetanzt’ ist die beste Lektüre für einen Urlaub im Salzkammergut, der passende Regentag kommt bestimmt.“ (kripo.at)

„. Anni Bürkl pflegt ihren ganz eigenen, charmant-schrulligen Schreibstil. Und den spielt sie auch in ihrem zweiten Krimi voll aus.“ (hallo-buch.de)

„Ein toller Teekrimi der dem ersten Roman ‚Schwarztee‘ in nichts nach steht. Wer Lust auf eine Tasse Tee und einen guten Krimi hat, sowie einen gedanklichen Ausflug nach Österreich, der sollte diesen Roman unbedingt lesen.“ (buechertreff.de)

wikipediaKurort Altaussee im Salzkammergut *. Altaussee ist eine Gemeinde mit 1777 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im steirischen Salzkammergut in Österreich. Die Gemeinde liegt im Bezirk Liezen (Gerichtsbezirk Irdning) und umfasst mit 92 km² große Teile des Ausseerlandes und des Toten Gebirges. Der Ort am Fuße des Losers ist besonders als Kurort bekannt und liegt direkt am Altausseer See. Die Besiedelungsgeschichte Altaussees geht auf die Zeit um 200 bis 400 nach Christus zurück, wobei der Salzbergbau eine tragende Rolle bei der Entstehung des Ortes spielte. Nach dem Ende der Römerzeit siedelten sich Slawen im Ausseerland an, die ab dem 8. Jahrhundert nach und nach von bairischen Siedlern assimiliert wurden. Im Mittelalter war das Gemeindegebiet zunächst Teil der landesfürstlichen Herrschaft Grauscharn-Pürgg, dann der Herrschaft Pflindsberg, welche um 1260 an die Steiermark angegliedert wurde. Im Lauf des 19. Jahrhunderts trat der Tourismus in Form der Sommerfrische in Erscheinung und löste in der Folge den Bergbau als wichtigsten Wirtschaftsfaktor ab. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Ort in die Verwaltungseinheit Oberdonau (Oberösterreich) eingegliedert, 1948 kam er wieder zurück an die Steiermark. 1943 bis 1945 bestand im Salzbergwerk Altaussee ein Kunstdepot für österreichische Kunstgüter und NS-Raubkunst aus ganz Europa. Altaussee gehört heute zu den Gemeinden mit der höchsten Anzahl an Übernachtungen im Bezirk Liezen. Das Salzbergwerk Altaussee ist die größte Salzabbaustätte Österreichs.

Seit der Zeit der Sommerfrische im 19. Jahrhundert hat der Tourismus eine lange Tradition im Ort. Mit 133.345 Nächtigungen pro Jahr (Nächtigungen in allen Unterkunftsarten, Stand 2011) und 34 touristischen Arbeitsstätten (Stand 2006) ist die Tourismuswirtschaft in der Sommer- und Wintersaison einer der bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren im Dienstleistungssektor. Die Gemeinde Altaussee bildet gemeinsam mit den anderen fünf Gemeinden des steirischen Salzkammerguts die Ferienregion Ausseerland-Salzkammergut. Diese wiederum ist Teil der größeren, bundesländerübergreifenden Tourismusregion Salzkammergut.

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