Hexenschuss. Krimi von Bernd Franzinger. Tannenbergs dreizehnter Fall

Bernd Franzinger
Hexenschuss
Tannenbergs dreizehnter Fall
313 Seiten
12 x 20 cm
Erscheint: Juli 2013
Paperback
ISBN 978-3-8392-1411-4
11,99 €
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Hexenschuss

Hexenschuss

Der Rezensionist vergibt 5 von 6 Sternchen für das Buch Hexenschuss. Krimi von Bernd Franzinger. Kommissar Wolfram Tannenberg gelingt es mal wieder spannend und mit einem Augenzwinkernd aus seiner Pfälzer Heimat einen Tatort zu entwickeln. Alles Gute ist 13!

Männerjagd

Norbert Basler, Personalvorstand einer Bank, wird in seiner Kaiserslauterer Villa tot aufgefunden. Ein Schuss in den Lendenbereich kostete ihn das Leben. Kurz darauf werden zwei weitere tote Personaler gefunden, beide auf die gleiche Art ermordet. Bei seinen Ermittlungen trifft Kommissar Tannenberg auf eine Mauer des Schweigens. Erst eine Diskussion über die Frauenquote bringt ihn auf eine Idee: Dient die Mordserie an einflussreichen Männern womöglich dem Ziel, auf morbide Weise Frauenförderung zu betreiben?

Bernd Franzinger lebt bei Kaiserslautern. Mit seinen überaus erfolgreichen »Tannenberg«-Krimis gehört er zu den bekanntesten Autoren der deutschen Krimiszene.

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Buchperlen Leseempfehlungen

Todesnetz

Tannenbergs zwölfter Fall
Menschenjagd
Ein Jogger wird ermordet, die Studentin Jessica entführt. Kommissar Tannenberg muss feststellen, dass Jessica durch eine E-Mail seiner eigenen Nichte in den Wald gelockt wurde.

Ein Jogger wird ermordet, die Studentin Jessica entführt. Kommissar Tannenberg muss feststellen, dass Jessica durch eine E-Mail seiner eigenen Nichte in den Wald gelockt wurde. Wer missbraucht Mariekes Identität für diese Verbrechen? Der ›Spider‹, wie sich der Täter nennt, schickt Tannenberg Fotos einer blutigen Wunde in Form eines Spinnennetzes. Für Wolfram Tannenberg beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Er muss den ›Spider‹ aufspüren, ehe es weitere Opfer gibt …

Tannenberg ermittelt, 30 Rätsel-Krimis
RÄTSEL ÜBER RÄTSEL
Eine Menge Fälle warten auf Kommissar Tannenberg. Insgesamt gilt es, 30 Fälle zu lösen.

Tüftler, Denker und Hirnakrobaten stellen sich der Herausforderung und gehen mit Tannenberg auf Verbrecherjagd. Aber lassen Sie sich nicht in die Irre führen, die Lösung liegt meist sehr nah. Oder doch nicht?

»Einer der erfolgreichsten Krimiautoren kommt aus der Pfalz: Bernd Franzinger« (SWR)

Familiengrab

Bei einer Geburtstagsfeier wird auf die Familie des Pfälzer Parkettfabrikanten Anton Denzer ein heimtückischer Mordanschlag verübt, bei dem mehrere Menschen sterben. Die Tatwaffe ist eine mannshohe Felsenkugel, die in einem Berghang gelöst und auf ihren todbringenden Weg ins Tal geschickt wurde. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn Kommissar Wolfram Tannenberg und sein Team treffen auf eine Mauer des Schweigens. Familie Denzer hat in der Vergangenheit ihre Probleme selbst geregelt, doch es folgen weitere Anschläge. Die Lösung des Falls liegt seit Jahrzehnten in den Wäldern des Moosalbtals verborgen …

Kommissar „Wolf“ Tannenberg – Pfälzer mit Leib und Seele – genießt bei Krimifans längst Kultstatus. In seinem 11. Fall präsentiert er sich einmal mehr in Bestform!

Zehnkampf

Tannenbergs Neffe nimmt an einem Zehnkampf teil. Während des 100m-Laufs wird ein Sprinter von der Kugel eines Heckenschützen niedergestreckt. Am nächsten Tag entdeckt man in einer Weitsprunggrube einen Sportler, der ebenfalls mit einem Präzisionsschuss getötet wurde. Der heimtückische Killer hat sich offenbar zum Ziel gesetzt, innerhalb eines engen Zeitfensters zehn Menschen mit jeweils nur einem einzigen Schuss zu töten. Plötzlich gerät Kommissar Tannenberg selbst ins Fadenkreuz …

„Eine perfekte Krimi-Mischung: Spannung, Humor, Lokalkolorit!“ (Hans-Peter Briegel, ehemaliger Zehnkämpfer und Fußballprofi)

Ohnmacht

Von einem Eisenbahntunnel herunter wird ein betäubter Mann auf die Gleise geworfen und kurz danach von einem Intercity überrollt. Exakt 48 Stunden später wiederholt sich dieses makabere Szenario. Aber das ist nicht das Einzige, was die Toten miteinander verbindet: Beide waren nackt, ihre Hinterteile zierte die gleiche auffällige Tätowierung. Da die Mordopfer ansonsten keinerlei Identifikationsmerkmale aufweisen, gestaltet sich die Ermittlungsarbeit für den Kaiserslauterer Hauptkommissar Wolfram Tannenberg äußerst schwierig …

„Rasant, fesselnd und sehr beklemmend ist die neue Geschichte des Kaiserslauterer Krimiautors Bernd Franzinger …“ (Die Rheinpfalz)

„… Die Geschichte beweist einmal mehr, dass Franzinger sich gerne Themen annimmt, die gesellschaftlich diskutiert werden. Unaufdringlich bezieht er durch seine Figuren Position, ohne dabei zu sehr den moralischen Zeigefinger zu erheben. Das gelingt vor allem dadurch, dass er immer wieder den Pfälzer Humor in Person des knorrigen Kommissars Tannenberg aufblitzen lässt. So entwickelt er eine spannende und zugleich amüsante Geschichte, die manchmal auch für Beklommenheit beim Leser sorgt …“ (Wochenblatt Baden/Pfalz)

„… Bernd Franzinger gelingt es auf ebenso faszinierende wie beängstigende Weise, die Gedanken- und Gefühlswelt eines Koma-Patienten zu schildern, der seinen skrupellosen Ärzten hilflos ausgeliefert ist. Durch seinen Regionalbezug gewinnt der Roman noch zusätzlich an Authentizität. (best-of-pfalz.de)

Wolfsfalle

In der Asche eines Krematoriums wird ein wertvoller Platinring gefunden. Er trägt die Gravur „In ewiger Liebe, deine Leonie“. Eine Frau gleichen Namens erscheint bei der Polizei und meldet ihren Freund als vermisst. Am Abend dieses schicksalhaften Hochsommertages erhält Wolfram Tannenberg eine SMS, in der ihm Leonie mitteilt, dass sie ihn dringend sprechen müsse.

Der Kriminalbeamte rast sofort zum Studentenwohnheim. Ein Alptraum beginnt: Als er nach tiefer Bewusstlosigkeit im Appartement der Studentin erwacht, ist Leonie tot – brutal ermordet. Die Indizien sprechen eine eindeutige Sprache: Tannenberg muss der Täter sein. Völlig verzweifelt entschließt er sich zur Flucht. Von der Polizei per internationalem Haftbefehl gesucht, von Profikillern gejagt, weiß er weder, wem er noch trauen kann, noch, wie er seine Unschuld beweisen soll.

„‚Wolfsfalle‘ hat viel von der Dynamik eines Fernsehthrillers. Es passiert viel, Hauptfigur und Leser kommen nicht zur Ruhe, sondern werden stattdessen von einer Erkenntnis zur nächsten geführt. Was wie ein Mordfall aussieht entwickelt sich sehr schnell zu einem actionreichen Thriller – einer bösartigen Falle, die Tannenberg zu vernichten droht und bis zum Ende mit neuen Überraschungen aufwartet, die einen daran hindern, das Buch aus der Hand zu legen.“ (Krimizeit.de)

Goldrausch

Brand in einer renommierten Softwarefirma! Bei der Brandnachschau finden Feuerwehrleute im Büro des Finanzvorstandes einen stark verkohlten Leichnam, dessen Schädel mit einem schweren Gegenstand brutal zertrümmert wurde. Hauptkommissar Tannenberg nimmt nur widerwillig die Ermittlungen auf, denn sie führen in eine Welt, in der er sich ganz und gar nicht zu Hause fühlt. Während er sich, genervt von einem cleveren Anwalt und überhäuft von privaten Problemen, mit der frustrierenden kriminalistischen Alltagsarbeit herumplagt, werden seine Kollegen vom Virus der Geldgier infiziert. Der Traum vom mühelosen Reichtum wird schließlich so dominant, dass selbst der heimtückische Mord an einem Obdachlosen von den Mitarbeitern des K1 nur als störende Randerscheinung wahrgenommen wird. Doch plötzlich überstürzen sich die Ereignisse …

„… Franzingers leicht überzeichnete Charaktere sind treffend dargestellt und einprägsam. Sein humorvoller Schreibstil ist flüssig und leicht lesbar. Trotz fast 400 Seiten lässt sich das Buch schnell verschlingen. Wie stilvoll der Autor zu schreiben vermag, zeigt schon die Eingangssequenz, in der er aus der Beschreibung des Trinkens einer Tasse Espresso einen wahren Genuss macht … Neben Monika Geier hat die Pfälzer Krimilandschaft mit Bernd Franzinger nun ein zweites Aushängeschild.“ (Krimi-Couch.de)

„… Der Krimi überzeugt durch spannenden Aufbau, flüssig-flotte Schreibe und einen guten Schuss Humor. Hauptkommissar Tannenberg ist ein Typ mit Ecken und Kanten, auch die anderen Figuren in dem Roman sind psychologisch ausgefeilt dargestellt …“ (Wormser Zeitung)

Pilzsaison

Wolfram Tannenberg, frisch gebackener Leiter der Kaiserslauterer Mordkommission, hat es in seinem ersten Fall mit einem mysteriösen Verbrechen zu tun: Im Stadtwald wird eine weibliche Leiche entdeckt, in deren aufgeschlitzter Kehle mehrere Pilze stecken. Der Kommissar kann weder eine Spur zu einem Verdächtigen finden noch ist auch nur der Ansatz eines möglichen Tatmotivs zu erkennen. Und wenige Tage später finden Spaziergänger eine weitere Frauenleiche …

„… Sehr empfehlenswert!“ (Deutsche-Krimi-Autoren.de)

„Das Krimidebüt ‚Pilzsaison‘ des Pfälzer Autors Bernd Franzinger bietet Spannung pur.“ (Wochenblatt Haßloch)

„’Pilzsaison‘ heißt das gelungene Krimidebüt des Pfälzer Autors Bernd Franzinger: Die nervenaufreibende Jagd seines Kommissars Wolfram Tannenberg auf einen Serienmörder hält den Leser bis zur letzten Seite in Atem und bietet Krimiunterhaltung pur …“ (wir im Landkreis Kaiserslautern)

„Bernd Franzinger bringt den Leser, trotz Mord und anrüchiger Details über den Zustand der Leichen, zum Schmunzeln. Mit lockeren Sprüchen … liest sich das Buch mit Leichtigkeit – ein Krimi bepackt mit einer großen Portion Humor.“ (Ludwigshafener Rundschau)

Dinotod

Auf dem Gelände der größten Dinosaurier-Ausstellung Europas entdecken Kinder einen von den stacheligen Rückenplatten eines Stegosaurus aufgespießten weiblichen Leichnam. Es handelt sich bei der Toten um die Frauenbeauftragte des nahegelegenen Bildungszentrums. Bereits ein paar Tage später treibt der leblose Körper einer engagierten Kulturjournalistin nur wenige Meter von der Urtier-Nachbildung entfernt in einem kleinen See. Zwei zentrale Fragen drängen sich den Ermittlern auf: Was verbindet diese beiden Frauen miteinander? Warum hat der Täter ausgerechnet diesen Ort ausgewählt? Hauptkommissar Tannenberg ist von den schrecklichen Ereignissen gleich in mehrfacher Hinsicht direkt persönlich betroffen. Die Mordserie weist deutliche Parallelen zu seinem ersten Fall auf. Aber diese offensichtlichen Hinweise will er zunächst ebenso wenig wahrhaben, wie die Tatsache, dass urplötzlich sein eigener Bruder in Tatverdacht gerät.

„Wieder mal ein äußerst origineller Krimi, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Spannend und amüsant von der ersten bis zur letzten Seite. Wir freuen uns schon auf den nächsten Fall! (LiesMalWieder.de)

„… Ein fabelhafter Autor mit sehr viel Gefühl für Witz, Humor, Spannung und Menschlichkeit! (Krimigalerie.de)

Leidenstour

Für den Jungprofi Florian Scheuermann geht ein Lebenstraum in Erfüllung: Er darf an der diesjährigen Tour de France teilnehmen. Doch seine anfängliche Euphorie verfliegt schnell, als im Trainingslager ein Mechaniker seines Teams mit einer Fahrradkette erdrosselt wird. Kommissar Wolfram Tannenberg ermittelt fieberhaft. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Mord und den Dopingpraktiken, mit denen auch Florian konfrontiert wird? Der verheißungsvolle Karrierestart entwickelt sich zum Albtraum …

„… Franzinger führt den Leser immer wieder gekonnt in die Irre, legt falsche Fährten, baut Schockierendes ein …“ (Pfälzischer Merkur)

Kindspech

Panik im Hause Tannenberg: Emma, der jüngste Spross des Familienclans, wurde entführt. Zunächst deutet alles auf eine Verwechslung hin, doch am nächsten Morgen erscheint Tannenbergs Todesanzeige in der Zeitung. Fieberhaft suchen die Ermittler nach einer Person, die ein Motiv für diesen Racheakt haben könnte. Derweil befindet sich die kleine Emma im schalldicht isolierten Keller des Entführers, dem sie auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist. Der Kidnapper stellt Tannenberg ein Ultimatum und zwingt ihn zur Teilnahme an einem teuflischen Spiel. Ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

„… Ein fabelhafter Autor mit sehr viel Gefühl für Witz, Humor, Spannung und Menschlichkeit!“ (Krimigalerie.de)

„… Franzinger führt den Leser immer wieder gekonnt in die Irre, legt falsche Fährten, baut Schockierendes ein … “ (Pfälzischer Merkur)

„… Der neue Krimi von Bernd Franzinger ist vor allem eingefleischten Kaiserslautern-Liebhabern zu empfehlen …“ (Die Rheinpfalz)

„… Seine Idee eines Kriminalfalls trägt er in seiner bislang klarsten und schnörkellosesten Form vor.“ (westpfalz-journal.de)

Bombenstimmung

Hauptkommissar Wolfram Tannenberg fiebert dem Ereignis des Jahres entgegen. Deutschlands beliebteste Quiz-Show gastiert in seiner Heimatstadt. Mit von der Partie ist seine Familie: Vater, Bruder und Neffe nehmen als Kandidatenteam an dem Quiz in der ausverkauften Stadthalle teil. Mitten in der Livesendung meldet sich ein skrupelloser Erpresser und fordert den Hauptgewinn von 10 Millionen Euro. Er behauptet, mehrere Sprengsätze im Keller des Gebäudes deponiert zu haben und droht diese zu zünden. Als zwei Bomben in der Nähe der Halle explodieren, wird Tannenberg klar, dass ihm nur noch wenig Zeit bleibt, um eine Katastrophe zu verhindern …

„… Wie gewohnt legt Bernd Franzinger kraftvoll los und macht aus seinem Kriminalroman einen Thriller, der es in Bezug auf Action in sich hat … Durch den dynamischen Schreibstil meint man stellenweise in die Kulissen einer amerikanischen Krimiserie versetzt zu werden, und das tut dem Roman auch gut. Er ist spannend von Anfang bis Ende und unterhält auf ganzer Linie …“ (Krimizeit.de)

„… ein durchweg spannender, solider Krimi …“ (Die Rheinpfalz)

Jammerhalde

An der Jammerhalde, einem düsteren Nordhang im Pfälzerwald, wurde im Dreißigjährigen Krieg ein grausames Massaker verübt. Genau an diesem geschichtsträchtigen Ort wird ein männlicher Leichnam entdeckt, dem schon bald weitere folgen sollen. Alle Opfer wurden auf bestialische Art und Weise getötet und verstümmelt. Nach jedem Mord legt der Täter zudem eine weiße Lilie auf dem Gedenkstein der Jammerhalde ab.

Was bedeuten diese makaberen Arrangements? Haben die Taten etwas mit einer ungelösten Liebespaar-Mordserie aus den 70er-Jahren zu tun? Die Suche nach dem brutalen Serienmörder führt Hauptkommissar Wolfram Tannenberg zu einem Historikerverein, bei dem auch seine neue Herzdame, Johanna von Hoheneck, Mitglied ist.

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