Pechsträhne. Krimi von Matthias P. Gibert. Der nunmehr elfte Fall für Kommissar Lenz. In einer Villa in Kassel wird die übel zugerichtete Leiche des Bankmanagers Sven Vontobel gefunden …

Matthias P. Gibert
Pechsträhne
Lenz’ elfter Fall
374 Seiten
12 x 20 cm
Erscheint: Juli 2013
Paperback
Gmeiner Verlag
ISBN 978-3-8392-1422-0
11,99 €
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Pechsträhne

Pechsträhne

Der Rezensionist vergibt 6 von 6 Sternchen für das Buch Pechsträhne. Krimi von Matthias P. Gibert.

KAPITALVERBRECHEN

In einer Villa in Kassel wird die übel zugerichtete Leiche des Bankmanagers Sven Vontobel gefunden, neben ihm sein ebenfalls erschossener Hund. Wegen seiner umstrittenen Wertschöpfungsmethoden war er selbst bei seinen Kollegen unbeliebt. Bald gibt es zwei weitere Tote, ebenfalls Mitarbeiter der Nordhessenbank. Gegen alle Widerstände aus den Reihen der Geldmafia und in einer für sie fremden, abstoßenden Welt fahnden Hauptkommissar Paul Lenz und sein junger Kollege Thilo Hain nach einem Täter, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint.

Der elfte Fall für Kommissar Lenz

Matthias P. Gibert, 1960 in Königstein im Taunus geboren, lebt seit vielen Jahren mit seiner Frau in Nordhessen. Nach einer kaufmännischen Ausbildung baute er ein Motorradgeschäft auf. 1993 kam der komplette Ausstieg, anschließend die vollständige Neuorientierung. Seit 1995 entwickelt und leitet er Seminare in allen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre und ist seit 2003 zudem mit einem zusammen mit seiner Frau entwickelten Konzept zur Depressionsprävention sehr erfolgreich für mehrere deutsche Unternehmen tätig. Seit 2009 ist er hauptberuflich Autor.

Lesungen mit Matthias P. Gibert

Di., 2.7.2013, Beginn: 19:00 Uhr
Krimi-Lesung mit Matthias P. Gibert in Lohfelden
Gemeinde- und Schulbücherei Lohfelden, 34253 Lohfelden, Lange Str. 51 b

Mi., 3.7.2013, Beginn: 16:00 Uhr
Signierstunde mit Matthias P. Gibert in Kassel
Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH, 34134 Kassel, Frankfurter Str. 225 / DEZ

Mi., 3.7.2013, Beginn: 19:30 Uhr
Krimi-Lesung mit Matthias P. Gibert in Kassel
Buchhandlung Vogt, 34117 Kassel, Friedrich-Ebert-Str. 31

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Matthias P. Gibert
Höllenqual
Lenz’ zehnter Fall

PHANTOMJAGD

Kassel im Frühsommer 2012. Ein scheinbar religiös motivierter Täter mordet im Prostituierten- und Strichermilieu. Hauptkommissar Paul Lenz und sein Mitarbeiter Thilo Hain jagen das Phantom, das nicht nur die Stadt in Angst und Schrecken versetzt, sondern durch seine Taten auch den sonst so lukrativen Markt der käuflichen Liebe nahezu austrocknet. Und das, nachdem kurz zuvor die 13. Documenta eröffnet wurde, die weltgrößte Ausstellung zeitgenössischer Kunst, die hunderttausende Besucher in die Stadt lockt …

„Gibert ist ein guter Personenzeichner. Kommissar Lenz und seine Kollegen werden einem als handfeste Typen schnell sympathisch. Gibert erzählt nicht nur spannend, er kann sich auch gut in unterschiedliche Milieus einfühlen …“ (Hessische/Niedersächsische Allgemeine)

Matthias P. Gibert
Menschenopfer
Lenz‘ neunter Fall

STRAHLKRAFT

Hideo Asami, Küchenhilfe in einem Sushi-Restaurant in Kassel, plagen Unwohlsein und Übelkeit. Als ihm die Haare büschelweise ausgehen, verschwindet er plötzlich spurlos. Wenige Tage später werden drei verkohlte Leichen in einer Laube entdeckt, Hauptkommissar Paul Lenz übernimmt die Ermittlungen. Ein weiterer Angestellter des Sushi-Restaurants leidet unter den gleichen Beschwerden wie sein Kollege, weigert sich jedoch zum Arzt zu gehen, da er sich illegal in Deutschland aufhält und nicht krankenversichert ist. Als auch er verschwindet, verschärft sich die Situation dramatisch …

Wieder schafft es Matthias P. Gibert hochaktuelle Themen in einem authentischen Kriminalroman zu verpacken: Lebensmittelskandale, wirtschaftliche Interessen und der geringe Wert eines Menschenlebens.

„Mit hohem Tempo und einem durchgehend straff gespannten Spannungsbogen siedelt der Autor seinen neunten Fall für das Ermittlerteam Lenz/Hain in der japanischen Einwohnerschaft Kassels an.“ (Hessische/ Niedersächsische Allgemeine)

Matthias P. Gibert
Zeitbombe
Lenz‘ achter Fall

ALPTRAUM FREIHEIT

Zwischen Kassel und Fulda überfährt ein ICE einen Mitarbeiter der Kripo Kassel. Der tragische Vorfall wird als Suizid zu den Akten gelegt. 14 Tage später der nächste Tote: Erneut ein Polizeibeamter, wieder von einem Zug getötet. Kommissar Paul Lenz beginnt an der Selbstmordvariante zu zweifeln. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf einen mehr als 20 Jahre zurückliegenden Mordfall. Lenz gräbt trotz massiver Behinderungen aus den eigenen Reihen die alten Akten aus und stellt fest, dass die Sachlage damals nicht so eindeutig war, wie es die Beteiligten heute darstellen …

Ein topaktueller Krimi um brisante Themen: Sicherungsverwahrung, Justizfehler und das Leben in Freiheit nach Jahrzehnten hinter Gittern.

„Der Schriftsteller hat sich zu einem Viel- und Schnellschreiber entwickelt. Wieder hält er die Fäden seiner Geschichte, die er in einem fulminanten Finale am Herkules zusammenführt, überlegt zusammen.“ (Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung)

Matthias P. Gibert
Rechtsdruck
Lenz‘ siebter Fall

FALSCHE FÄHRTEN?

Gerold Schmitt, ein arbeitsloser Autolackierer mit Kontakten zur rechten Szene, wird brutal zusammengeschlagen. Er überlebt nur knapp. Schmitt glaubt, dass es sich um den Racheakt einiger Türken handeln könnte, mit denen er Ärger hatte. Wenig später werden in der Kasseler Nordstadt ein türkisches Ehepaar und ihr zwölfjähriger Sohn brutal ermordet. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf den ältesten Sohn der Familie, da dieser kurz zuvor einen heftigen Streit mit dem Vater hatte. Doch bald kommen Hauptkommissar Paul Lenz ernsthafte Zweifel, ob er wirklich die richtige Spur verfolgt …

Über die Lenz-Krimis:

„… Gibert ist ein guter Personenzeichner. Kommissar Lenz und seine Kollegen werden einem als handfeste Typen schnell sympathisch. Gibert erzählt nicht nur spannend, er kann sich auch gut in unterschiedliche Milieus einfühlen …“ (Hessische/Niedersächsische Allgemeine)

„… Stringent in der Handlung, unprätentiös in der Sprache und sorgfältig recherchiert …“ (Oberhessische Presse)

„…ausgeschmückt mit Kasseler Lokalkolorit und Szenen aus Lenz` Privatleben …“ (Göttinger Tageblatt)

„… eine richtig spannende und wirklichkeitsnahe Story …“ (Hessischer Rundfunk)

Matthias P. Gibert
Schmuddelkinder
Lenz‘ sechster Fall

GESTOHLENE KINDHEIT

Baunatal, Nordhessen. Der pensionierte Erzieher Dieter Bauer wird durch einen Schlag auf den siebten Halswirbel getötet. Am Abend des nächsten Tages wird Ruth Liebusch tot aufgefunden – ebenfalls eine ehemalige Erzieherin, ebenfalls getötet durch einen Schlag auf den siebten Halswirbel. Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit zwischen den Opfern: Beide waren in den 70er Jahren im Karlshof tätig, einem berühmt-berüchtigten Jugendheim südlich von Kassel. Kommissar Paul Lenz vermutet einen Serienkiller. Was ihn jedoch verwirrt: Die Morde haben beinahe zur gleichen Zeit, räumlich weit voneinander entfernt stattgefunden …

Nicht zuletzt weil Matthias P. Gibert aus eigenem Erleben schöpft, ist dies sein persönlichster Roman. Ungemein tiefgründig, sensibel und topaktuell. Ein Highlight deutscher Krimiunterhaltung!

„… Gekonnt verwebt der Regionalkrimi-Routinier seine Handlungsstränge, baut Spannung auf, weiß, wie falsche Fährten einzuflechten sind…“ (Bettina Fraschke, HNA)

Matthias P. Gibert
Bullenhitze
Lenz‘ fünfter Fall

DUNKELMÄNNER

Günther Wohlrabe, Eigentümer des größten Bestattungsunternehmens der Region, stirbt nach einem Dinner in the Dark qualvoll. Was zunächst nach einem natürlichen Tod aussieht, entpuppt sich schon bald als raffiniert ausgeführter Mord: Wohlrabe wurde mit den hochgiftigen Samen der Rizinuspflanze getötet. Kurze Zeit später steht Hauptkommissar Paul Lenz von der Kripo Kassel vor einer zweiten Leiche: Der Bauunternehmer Werner Kronberger wurde tot in seinem Auto aufgefunden – mit laufendem Motor und einem Schlauch im Auspuff, der die Abgase in das Wageninnere leitete. Die Obduktion ergibt, dass er vor seinem Tod mit einem Elektroschocker betäubt wurde. Außerdem finden sich auch in seinem Körper Spuren von Rizinussamen. Und Lenz findet heraus, dass es zwischen den Toten eine weitere Gemeinsamkeit gibt: Beiden waren am Bau von Deutschlands größtem Krematorium im nahe gelegenen Hofgeismar beteiligt, einem höchst umstrittenen Projekt …

Matthias P. Gibert
Eiszeit
Lenz‘ vierter Fall

BAUSÜNDEN

Sommer 2009. Salvatore Iannone, Besitzer eines Eiscafés in Kassel, fühlt sich von dem Immobilienspekulanten Jochen Mälzer bedroht und bittet die Polizei um Hilfe. Zwei Tage später werden Iannone und seine Frau tot aufgefunden. War ihre Eisdiele den Plänen des Baulöwen im Weg, der dort ein großes Outlet-Center plant? Kommissar Lenz glaubt fest daran, doch Mälzer scheint nicht nur ein wasserdichtes Alibi zu haben, sondern auch Schutz von höchster Stelle zu genießen …

„… Was beim Erstling ‚Nervenflattern’ und dem Nachfolger ‚Kammerflimmern’ schon hochspannend daherkam, hat der Autor im Band ‚Zirkusluft’ zu einem schlüssig-schnellen Krimi mit sympathischen Charakteren, weniger sympathischen Verdächtigen, authentischem Lokalkolorit und einem fulminanten Showdown kultiviert … Mehr davon, möchte man nach 372 Seiten rufen …“ (Oberhessische Presse)

„… Dass Gibert nicht nur ein gewitzter Schreiber, sondern auch ein talentierter Vortragskünstler ist, bewies er zusätzlich mit einem fiktiven ‚Interview‘ mit seinem Helden, das schon in einer literarischen Zeitschrift erschienen ist …“ (HNA)

„… Ein atmosphärisch dichter, in den Details von Verbrechen und Ermittlung abwechslungsreicher und packender Krimi, dessen Personal – auf beiden Seiten des Gesetzes und auch dazwischen – dem Leser richtig ans Herz wächst. Im Fall von Paul Lenz ist das Ganze ja sowieso ein erfreuliches Wiedersehen.“ (Radio Darmstadt)

Matthias P. Gibert
Zirkusluft
Lenz‘ dritter Fall

TÖDLICHE KONTROLLE

Kassel im Frühwinter 2008. Kommissar Paul Lenz und sein Kollege Thilo Hain werden an den Ort eines grausamen Verbrechens gerufen. Auf dem Radweg an der Fulda liegt der Architekt Reinhold Fehling, brutal ermordet durch zwei Schüsse in die Knie und einen in den Kopf. Keine 24 Stunden später gibt es eine weitere Leiche, Bülent Topuz, ein türkischstämmiger Student. Wieder zwei Schüsse in die Knie, dazu ein tödlicher ins Herz. In der Wohnung des Ermordeten finden die Polizisten nicht nur einen Brief, in dem er die Verantwortung für den Mord am Fahrradweg übernimmt, sondern auch die Tatwaffe. Allerdings stellt sich schnell heraus, dass Topuz nicht der Mörder gewesen sein kann …

„… Nach dem Krimi-Erstling ‚Nervenflattern‘ ist Matthias P. Gibert mit ‚Kammerflimmern‘ ein Buch gelungen, das man schon nach den ersten Seiten nicht mehr aus den Händen legen will … Unter diesen Bedingungen freut man sich dann schon auf den dritten Fall von Kommissar Paul Lenz …“ Hessischer Rundfunk

Matthias P. Gibert
Kammerflimmern
Lenz‘ zweiter Fall

SKANDALTRÄCHTIG

Dezember 2007. Wolfgang Goldberg, Justiziar der Industrie- und Handelskammer Kassel, wird erhängt in einem Wald bei Kassel gefunden. In derselben Nacht brennt sein Haus ab. Schnell ist klar, dass er das Opfer eines Verbrechens wurde. In das Blickfeld der Ermittler um Hauptkommissar Paul Lenz rückt ein ehemaliger Werkstattbesitzer der Goldberg kurz zuvor bedroht und ihm vorgeworfen hat, schuld an seiner Pleite zu sein. Nun ist er spurlos verschwunden. Lenz spürt, dass der Mord nur die Spitze des Eisbergs ist. Er ist einem ausgewachsenen Skandal auf der Spur und seine Gegner scheinen übermächtig …

„… Nach dem Krimi-Erstling ‚Nervenflattern‘ ist Matthias P. Gibert mit ‚Kammerflimmern‘ ein Buch gelungen, das man schon nach den ersten Seiten nicht mehr aus den Händen legen will … Unter diesen Bedingungen freut man sich dann schon auf den dritten Fall von Kommissar Paul Lenz …“ (Hessischer Rundfunk)

„… Gibert ist ein guter Personenzeichner. Kommissar Lenz und seine Kollegen werden einem als handfeste Typen schnell sympathisch. Gibert erzählt nicht nur spannend, er kann sich auch gut in unterschiedliche Milieus einfühlen …“ (Hessische/Niedersächsische Allgemeine)

„… Ein gut geschriebener, spannender Kriminalroman aus der deutschen Provinz mit einem sympathischen Ermittler und seinem Team sowie einer Handlung und Tätern, die trotz des spektakulären und keineswegs alltäglichen Falls durchaus plausibel wirken …“ (Radio Darmstadt)

„… herausragender, spannender Krimi, der den Leser bis zur letzten Seite zu fesseln weiß …“ (literature.de)

„… Matthias P. Gibert schafft es in seinem zweiten Buch um den Kasseler Hauptkommissar Paul Lenz nicht nur, einen annehmbar zu lesenden Krimi mit Lokalkolorit zu schreiben, sondern auch seine BWL-Kenntnisse unauffällig und unaufgeregt einfließen zu lassen.“ (Börsen-Zeitung)

Matthias P. Gibert
Nervenflattern
Lenz‘ erster Fall

KUNST IM FADENKREUZ

In Kassel geschehen kurz hintereinander zwei tragische Unfälle – jedenfalls scheint es zunächst so. Ein anonymer Brief an den Oberbürgermeister der Stadt lässt jedoch erhebliche Zweifel an der Zufälligkeit der Ereignisse aufkommen – und urplötzlich steckt Kommissar Paul Lenz mitten in einem brisanten Fall: Die Documenta, bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst der Welt, wird durch einen Anschlag mit einem hochgiftigen Nervenkampfstoff bedroht. Und mit ihr die Einwohner der Nordhessischen Metropole und die zahlreichen Ausstellungsbesucher.

„… Stringent in der Handlung, unprätentiös in der Sprache und sorgfältig recherchiert, ist Giberts Krimi-Erstling ein Buch, das man nur ungern aus der Hand legt.“ (Oberhessische Presse)

„… Gibert ist ein guter Personenzeichner. Kommissar Lenz und seine Kollegen werden einem als handfeste Typen schnell sympathisch. Gibert erzählt nicht nur spannend, er kann sich auch gut in unterschiedliche Milieus einfühlen …“ (Hessische Niedersächsische Allgemeine)

„… eine richtig spannende und wirklichkeitsnahe Story …“ (Hessischer Rundfunk)

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