Exklusiv: Live-Online-Seminar mit Christian Frommert zum Thema Magersucht am 4. Juli 2013. Buch-Info: Ein magersüchtiger Manager erzählt – fesselnd und emotional …

Live-Online-Seminar mit Christian Frommert zum Thema »Magersucht«
Moderatorin: Monika König, Cheflektorin Mosaik Verlag

Mehr als 100.000 Menschen in Deutschland leiden an Magersucht

Christian Frommert, Sportmanager und Autor des Buches Dann iss halt was!, ist einer von ihnen. An seinem absoluten Tiefpunkt wog er nur noch 39 Kilogramm und wäre beinahe an multiplem Organversagen gestorben.

Wie Christian Frommert es geschafft hat, zu überleben und neuen Lebensmut zu schöpfen, erzählt er am Donnerstag, den 4. Juli, um 18.30 Uhr in einem Live-Online-Seminar. Wenn Sie möchten, können Sie ihm per Chat Fragen stellen.

Christian Frommert: „Dann iss halt was!“
Datum: 04.07.2013 18:30
Dauer: 1h 30min
Offene Plätze: 99
Preis: 10 € inkl. MwSt.

Erleben Sie Christian Frommert live in seinem ersten Online-Seminar und erfahren Sie mehr über seine persönliche Geschichte, die Krankheit Magersucht und sein Buch „Dann iss halt was!“ Meine Magersucht – wie ich gekämpft habe – wie ich überlebe.

„Wenn sie zurückkommt, bin ich dünn.“

Diesen Entschluss fasst Christian Frommert, als seine damalige Angebetete sich für ein Jahr nach Australien verabschiedet. Es ist einer der Schlüsselmomente in seinem Leben. Ehemals übergewichtig, gleitet er immer tiefer hinab in den Zwang, dünn zu sein. Während des Doping-Skandals um Jan Ullrich 2006 wird er vom Stress so absorbiert, dass für Essen keine Zeit bleibt. In den folgenden Jahren nimmt er immer mehr ab, bis er schließlich an seinem absoluten Tiefpunkt nur noch 39 Kilogramm wiegt und beinahe an multiplem Organversagen stirbt. Wie durch ein Wunder wird er gerettet und beschließt: Ich will leben! Dieser neue Mut und Freunde, die ihm zur Seite stehen, helfen ihm, Kraft zu schöpfen. Er schafft es sogar, diese an seine Mitmenschen und Betroffene weiterzugeben.

Im Webinar werden Sie außerdem die Möglichkeit haben, dem Autor per Chat Fragen zu stellen und so in Dialog mit ihm zu treten – ganz bequem vom Sofa aus!

Zur Anmeldung mit weiteren Infos

Buchperlen Buchtipp

Dann iss halt was!

Dann iss halt was!

Christian Frommert, Jens Clasen
„Dann iss halt was!“
Meine Magersucht – wie ich gekämpft habe – wie ich überlebe
ORIGINALAUSGABE
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-39246-9
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,50* (* empf. VK-Preis)

Zum Buch: Mosaik Verlag

Ein magersüchtiger Manager erzählt – fesselnd und emotional

„Wenn sie zurückkommt, bin ich dünn.“ Diesen Entschluss fasst Christian Frommert, als seine damalige Angebetete sich für ein Jahr nach Australien verabschiedet. Es ist einer der Schlüsselmomente in seinem Leben. Ehemals übergewichtig, gleitet er immer tiefer hinab in den Zwang, dünn zu sein. Während des Doping-Skandals um Jan Ullrich 2006 wird er vom Stress so absorbiert, dass für Essen keine Zeit bleibt. In den folgenden Jahren nimmt er immer mehr ab, bis er schließlich an seinem absoluten Tiefpunkt nur noch 39 Kilogramm wiegt und beinahe an Nierenversagen stirbt. Er wird wie durch ein Wunder gerettet und beschließt: Ich will leben! Dieser neue Mut und Freunde, die ihm zur Seite stehen, helfen ihm, Kraft zu schöpfen. Er schafft es sogar, diese an seine Mitmenschen und Betroffene weiterzugeben.

Lesen Sie auch

Interview mit Christian Frommert zu seinem Buch „Dann iss halt was!“
Buchtrailer zu „Dann iss halt was!“ youtube.com

Christian Frommert war 15 Jahre lang bei der Frankfurter Rundschau tätig, darunter acht Jahre als Wirtschafts-Redakteur, Chef vom Dienst und Geschäftsführer der Verlags-Tochtergesellschaft main.sign GmbH. Von 2005 bis Ende 2008 zeichnete er als Head of Corporate Sponsoring and Sponsoring Communications der Deutschen Telekom AG/T-Mobile International für das Rad-Engagement des Konzerns (T-Mobile Team) verantwortlich. Im Jahr 2006 verkündete er einen Tag vor dem Start der Tour de France die Suspendierung des Rad-Superstars und Toursiegers von 1997, Jan Ullrich, wegen dessen mittlerweile rechtskräftig bestätigten Verstrickung in den Fuentes-Doping-Skandal. Seit mehr als fünf Jahren leidet Frommert an Magersucht. Er lebt und arbeitet heute als selbstständiger Kommunikationsberater in Bensheim, Hessen.

Jens Clasen ist seit 2006 Chefautor bei der deutschen Ausgabe von Men’s Health, wo er 1999 volontierte und anschließend als Redakteur arbeitete. Als „JensHealth.de“ bloggt er mehrmals wöchentlich zu den Höhen und Tiefen des Männerlebens. Er ist Autor mehrerer Bücher und lebt in Hamburg.

Lesungen und Events mit Christian Frommert und Jens Clasen

04.07.2013 18.30 Uhr
Christian Frommert, Jens Clasen
„Dann iss halt was!“
Mosaik Verlag
Webinar, siehe oben

28.08.2013 19.30 Uhr
Christian Frommert, Jens Clasen
„Dann iss halt was!“
Mosaik Verlag
Lesung: Kulturscheune Viernheim
Satonévriplatz 1
68519 Viernheim
Weitere Informationen:
Rita Walraven-Bernau
Tel. 06204-988361

„Das wohl mutigste Buch des Jahres.“ Bunte (07.03.2013)

„Christian Frommert hat ein bedrückendes und ein bewegendes Buch über seine eigene Magersucht geschrieben, so offen und so schonungslos wie vielleicht nie jemand zuvor.“ Markus Lanz (14.03.2013)

„Christian Frommert ist magersüchtig! […] Über das Thema, das bei Männern immer noch ein Tabu ist, hat er jetzt ein sehr offenes, mutiges Buch geschrieben.“ Bild (04.03.2013)

„Magersucht trifft nicht nur Frauen: Christian Frommert über seinen Kampf gegen eine schwer begreifbare Krankheit.“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (10.03.2013)

„Frommert gelingt es, einen tiefen und sehr persönlichen Einblick in die Krankheit Magersucht zu geben. Sein Buch ist ebenso schockierend wie lesenswert.“ Tour (15.02.2013)

„Ein bewegendes Buch über Magersucht.“ Frankfurter Rundschau (09.03.2013)

„Jetzt hat Christian Frommert ein Buch geschrieben. Seine privaten Aufzeichnungen und Notizen für die Vorarbeit dafür umfassen 1346 Seiten, kluge Gedanken über die Krankheit, die ihm das Fleisch von den Knochen fraß.“ Welt (09.03.2013)

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wikipedia: Die Anorexia nervosa (griech./lat.: etwa „nervlich bedingte Appetitlosigkeit“), auch Anorexia mentalis oder Magersucht genannt, ist eine psychische Störung aus dem Bereich der seelisch bedingten Essstörungen. Anorexia nervosa ist nicht gleichbedeutend mit dem Begriff Anorexie, welcher lediglich allgemein eine Appetitlosigkeit beschreibt, gleich welcher Ursache.

Unterschieden werden kann innerhalb der Anorexie zwischen restriktivem Typus, bei dem (nur) die Nahrungsaufnahme verringert wird, und dem Purging-Typus, bei dem zusätzlich das Gewicht beispielsweise durch Erbrechen verringert wird.

Die erste veröffentlichte Arbeit zur Anorexia nervosa, damals noch unter der Bezeichnung „Anorexia hysterica“ stammt von dem Engländer William Gull. Er veröffentlichte 1868 drei Fallberichte. Dabei konzentrierte er sich auf die Beschreibung somatischer (körperlicher) Veränderungen.

Der französische Internist Ernest-Charles Lasègue beschrieb 1873 auf der Basis von acht Fällen die Anorexia hysterica als einheitliches Krankheitsbild. Dabei grenzte Lasègue die Symptome vom extremen Fasten ab, indem er die Überaktivitäten der erkrankten Personen hervorhob.

Die „Anorexia hysterica“ ist damit die erste als Entität beschriebene Essstörung, beide Autoren betonten den psychogenen Zusammenhang der Krankheit.

Die Anorexia nervosa ist mit einer geschätzten Prävalenz von 0,7 % unter weiblichen Teenagern zwar seltener als die Bulimie, zeigt aber nicht selten mit schweren körperlichen Komplikationen einen deutlich ungünstigeren Verlauf. Die Erkrankung beginnt am häufigsten im Teenager-Alter, wobei eine Diät, die anschließend außer Kontrolle gerät, ein Einstieg sein kann. Die Krankheit kann jedoch auch bei Erwachsenen oder bereits vor Eintritt der Pubertät auftreten. Einer von zwölf Erkrankten ist männlich. Anorexia nervosa wird jedoch in den letzten Jahren immer öfter auch bei männlich Betroffenen diagnostiziert. Grund hierfür ist, dass Eltern mehr und mehr Hilfe für ihre Söhne suchen. In Anlehnung an den englischen Begriff „Anorexia“ und „Man“, die englische Bezeichnung für „Mann“, taufte man die Krankheit, wenn Männer davon betroffen sind, Manorexia.

Symptome

Die meisten Erkrankten leiden an einer Körperschemastörung: Sie nehmen sich trotz Untergewichts als zu dick wahr. Ihr Selbstwertgefühl hängt nicht nur von allgemeinen Leistungen in Beruf, Hobby oder Privatleben, sondern besonders stark auch von der Fähigkeit ab, das Körpergewicht kontrollieren zu können. Die Gedanken der Kranken sind eingeengt und kreisen stets um die Themen Ernährung, Gewicht und Körperschema.

„Die anorektische Frau lehnt das Essen ab und beschäftigt sich doch mehr damit als die meisten Gourmets. […] Sie lehnt ihren Körper ab, konzentriert sich jedoch in all ihrem Denken und Handeln auf ihn. […] Sie will selbstständig und unabhängig sein, verhält sich jedoch so, dass ihre Interaktionspartner sie nahezu zwangsläufig kontrollieren.“Alexa Franke: Wege aus dem goldenen Käfig – Anorexie verstehen und behandeln.

Das Kennzeichen der Anorexia nervosa ist die selbst herbeigeführte Gewichtsabnahme, die durch Verminderung der Nahrungsaufnahme erreicht wird, wobei besonders Nahrungsmittel, die als „fett machend“ angesehen werden, weggelassen werden. Es gibt auch einen der Bulimia nervosa ähnlichen „Purging-Typ“ der Anorexia nervosa (engl.: to purge = abführen). Die an diesem Typ Erkrankten beschleunigen ihre Gewichtsabnahme durch selbst ausgelöstes Erbrechen, missbräuchliches Einnehmen von Appetitzüglern, Laxantien (Abführmitteln) oder Diuretika, Verwendung von Klistieren oder exzessive sportliche Betätigung.

Magersucht in Kunst und Musik

Daniel Johns, der Sänger der Gruppe Silverchair, verarbeitet seine Krankheit in dem Lied Ana’s Song.
Christina Aguilera verwendet in ihrem Video zum Lied Beautiful aus dem Album Stripped Bilder einer Magersüchtigen. Im Verlauf des Videos zerschlägt diese den Spiegel, in dem sie sich zuvor kritisch betrachtet hatte.
Die Lieder Lucy At The Gym und Supermodel. von Jill Sobule setzen sich mit Magersucht in verschiedenen Ausprägungen auseinander.
Ein Hungerkünstler von Franz Kafka bearbeitet Magersucht nicht im eigentlichen Sinne, sondern eher als Allegorie.
Die Sängerin Karen Carpenter starb 1983 an Anorexia nervosa. Die Krankheit, die bis dahin von der Öffentlichkeit weitgehend ignoriert wurde, wurde dadurch im größeren Rahmen von den Medien wahrgenommen.
Die Black-Metal-Band Anorexia Nervosa trägt den Namen dieser psychischen Störung.
Ein Lied der Hellektro/Electro-Industrial-Band Suicide Commando trägt ebenfalls den Namen dieser Krankheit.
Das Lied Sophie. von Eleanor McEvoy handelt von der Magersucht und dem Tod der Protagonistin.
Das Lied Courage. von Superchick handelt ebenfalls vom Thema Magersucht
Das Lied Anorexia Nervosa. von X-Fusion befasst sich auch mit diesem Thema.
Die Französin Isabelle Caro (sie war 1,64 Meter groß und wog nur 31 Kilogramm), wurde 2007 als „Mager-Model“ bekannt, als der Fotograf Oliviero Toscani sie für eine Kampagne gegen Magersucht fotografierte. Die Bilder der abgemagerten, nackten jungen Frau hingen in den Straßen der Modemetropolen Mailand, Rom und Paris und erregten großes Aufsehen. Caro erkrankte im Alter von 13 Jahren an Magersucht. Bewusst ging sie mit ihrer Krankheit an die Öffentlichkeit, hielt Vorträge und schrieb eine Autobiographie über ihr Leiden. Diese erschien 2008 mit dem Titel Das kleine Mädchen, das nicht dick werden wollte. Caro starb im November 2010 an einer Lungenentzündung.

Magersucht bei Models

Im August 2006 starb das 22-jährige Model Luisel Ramos kurz nach einer Modenschau. Die Todesursache war ein Herzinfarkt, nachdem sie mehrere Tage lang nichts gegessen hatte. Zwei Monate später hungerte sich die Brasilianerin Ana Carolina Reston Macan zu Tode. Etwa sechs Monate nach dem Tod von Luisel Ramos starb auch deren Schwester Eliana Ramos im Alter von 18 Jahren, vermutlich ebenfalls an den Folgen von Magersucht. Im November 2010 starb Isabelle Caro.
2009 kritisierte Alexandra Shulman, die Chefin der britischen Vogue, Designer führender Couture-Häuser: weil deren Entwürfe immer schmaler ausfielen, seien Models viel zu mager. Die Designerin Anja Gockel vertrat 2009 in einem Interview der Neuen Osnabrücker Zeitung die These, die Homosexualität der führenden Modedesigner sei der „wichtigste“ Grund für die Magersucht vieler Models. Für Schwule sei eine knabenhafte Figur das Idealbild, während Lesben meistens eine androgyne Figur bevorzugten. „Deshalb dürfen die Models nicht zu viel Busen und nur wenig Hüfte haben. Alles Volumige ist für sie unerotisch, nicht akzeptabel.

In Israel ist seit Jahresbeginn 2013 für Models ein Body-Mass-Index von mindestens 18,5 vorgeschrieben.

Literatur

Patricia Bourcillier: Magersucht & Androgynie (PDF; 1,3 MB). Steinhäuser Verlag, Wuppertal 1992, ISBN 3-924774-16-1.
Hilde Bruch: Der goldene Käfig. Das Rätsel der Magersucht. 18. Auflage. Fischer Taschenbuch, Frankfurt 1998, ISBN 3-596-26744-7.
Joan Jacobs Brumberg: Todeshunger. Die Geschichte der Anorexia Nervosa vom Mittelalter bis heute. Beltz, Weinheim 1994, ISBN 3-593-35050-5.
Peggy Claude-Pierre: Der Weg zurück ins Leben. Magersucht und Bulimie verstehen und heilen. Aus dem Amerikanischen von Gabriele Herbst. 4. Auflage. Fischer, Frankfurt 2006, ISBN 3-596-14922-3.
Jürgen Engel: Magersucht und Gegenrolle. Lebensgestaltung durch Unterlassen. In: Christian Hoffstadt, Franz Peschke, Andreas Schulz-Buchta, Michael Nagenborg (Hrsg.): Gastrosophical Turn – Essen zwischen Medizin und Öffentlichkeit. Projekt-Verlag, Bochum/Freiburg 2009, ISBN 978-3-89733-202-7, S. 399–419.
C.G. Fairburn, P.J. Harrison: Eating disorders. In: Lancet. 2003 Feb 1;361(9355), PMID 12573387, S. 407–416.
Lesley Fairfield: Du musst dünn sein. Anna, Tyranna und der Kampf ums Essen. Patmos Verlag, Ostfildern 2011, ISBN 978-3-8436-0027-9.
Christine Fehér: Dann bin ich eben weg – Geschichte einer Magersucht. cbt, Düsseldorf 2002, ISBN 3-570-30170-2.
Alexa Franke: Wege aus dem goldenen Käfig – Anorexie verstehen und behandeln. Beltz, Weinheim 2003, ISBN 3-407-22143-6.
Tilmann Habermas: Zur Geschichte der Magersucht. Eine medizinpsychologische Rekonstruktion. Fischer, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-596-11825-5.
St. Herpertz, M. de Zwaan, S. Zipfel (Hrsg.): Handbuch Essstörungen und Adipositas. Springer, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-540-76881-4.
Jürg Liechti: Magersucht in Therapie. Gestaltung therapeutischer Beziehungssysteme. Carl-Auer, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-89670-627-0.
Mara Selvini Palazzoli: Magersucht. Von der Behandlung einzelner zur Familientherapie. 8. Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart 2003, ISBN 3-608-95095-8.
Annemarie Rettenwander: Magersucht – Einsichten und Auswege. Köster, Berlin 2007, ISBN 978-3-89574-619-2.
Rainer Rupprecht, Harald Hampel: Lehrbuch der Psychiatrie und Psychotherapie. Stuttgart 2006, ISBN 3-8047-2053-6.
Dorothé Schleenstein: Frauenspezifische Suchtproblematik aus theologischer Perspektive am Beispiel der Ess-Störungen. Lang, Frankfurt am Main u. a. 2010, ISBN 978-3-631-59870-2.
Michael Schulte-Markwort, Sabine Zahn: Magersucht. Effektive Hilfe für Betroffene und Angehörige. Patmos Verlag, Ostfildern 2011, ISBN 978-3-8436-0026-2.
Lars Wöckel, Martin H. Schmidt: Magersucht, Bulimie und Adipositas. Wenn der Körper aus dem Gleichgewicht gerät. In: Biologie in unserer Zeit. 32(6) 2002, S. 362–369.
Annika Fechner: Hungrige Zeiten, Überleben mit Magersucht und Bulimie. 2. Auflage. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54766-9. (Auszug)

Linktipp

Magersucht-Online – Informations- und Kommunikationsangebot des Hungrig-Online e. V.

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