In meinem Haus wohnen lauter Irre! von Friedhelm Schwarz. Wie man sich von nervigen Nachbarn, gierigen Vermietern und kleinkarierten Hausverwaltern nicht unterkriegen lässt

FRIEDHELM SCHWARZ
In meinem Haus wohnen lauter Irre!
Wie man sich von nervigen Nachbarn, gierigen Vermietern und kleinkarierten Hausverwaltern nicht unterkriegen lässt
ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-60272-4
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 13,50* (* empf. VK-Preis)
Verlagsinformation: Heyne
Dieser Titel erscheint am: 12. August 2013

In meinem Haus wohnen lauter Irre!

In meinem Haus wohnen lauter Irre!

Wohnst du schon oder kämpfst du noch?

Wer wohnt, hat Ärger mit unerträglichen Hausbewohnern, die einen mit ihren Marotten in den Wahnsinn treiben, mit Nachbarn im Heckenkrieg, mit nervigen Hausmeistern und miesen Vermietern. Friedhelm Schwarz erzählt die denkwürdigsten Erlebnisse aus der Welt des Wohnens und verrät zahlreiche psychologische und juristische Tricks, wie man sich in seinem Wohn-Biotop behauptet. Für alle, die den Traum vom Schöner Wohnen endlich wahr machen wollen.

Leseprobe / Vorwort

Der Wunschtraum vieler Menschen ist, ihr Leben frei zugestalten und niemandem Rechenschaft ablegen zu müssen für das, was sie tun oder auch nicht tun. Das kann man nur in den eigenen vier Wänden, egal ob sie Eigentum oder gemietet sind. Der Rückzug ins Private, zu Hause zu sein, die Wohnungstür oder das Gartentor hinter sich zu schließen und alle störenden Einflüsse auszusperren, steht auf der Werteskala der Deutschen ganz weit oben.

Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Der alltägliche Kampf um Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung
endet weder am Gartenzaun noch im Treppenhaus. Mieter und Vermieter, Miteigentümer und Nachbarn stehen sich verfeindet gegenüber und versuchen ihre Interessen mit allen Mitteln durchzusetzen.

Gründe genug für dieses Buch, aus der Alltagskampfzone des »Schöner Wohnens« zu berichten, wo mit ungleichen und unfairen Mitteln agiert wird und juristische Ratgeber manchmal auch nicht weiterhelfen, sondern nur noch der Psychiater.

Wie denken Mieter und Vermieter, Miteigentümer und Nachbarn wirklich? Warum verhalten sie sich oft so irrational? Und warum sind wir selbst manchmal auch nicht besser als die anderen? Wohnen wir alle in einem großen Irrenhaus, oder ist Normalität nur eine Fiktion?

Bevor Friedhelm Schwarz 1994 Buchautor und Ghostwriter wurde, arbeitete er in der Werbung und als Journalist. Nach vierzig Jahren Erfahrung als Mieter in zehn Mietverhältnissen in vier Städten, unzähligen Wohnungsbesichtigungen, immer neuen Gerichtsurteilen zum Mietalltag und nicht zuletzt angesichts eines großen, durch Vermieter und Nachbarn entnervten Freundeskreises ist dieses Buch einfach fällig.

Buchperlen Leseempfehlung

FRIEDHELM SCHWARZ, RUTH SCHWARZ
Warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist
Kostspielige Denkfehler und wie man sie vermeidet
Paperback, Klappenbroschur, 256 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-424-20084-3
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50* (* empf. VK-Preis)
Verlagsinformation: Ariston

Die größten Irrtümer im Umgang mit Geld

Im Shopping-Center einen klaren Kopf zu behalten ist beinahe unmöglich. Zu vielfältig die Verlockungen, zu berechenbar unser Verhalten. Friedhelm und Ruth Schwarz beschreiben die häufigsten Denkfehler im Umgang mit Geld und liefern verhaltenspsychologische Erklärungen für Frustkäufe und andere kostspielige Irrtümer. Unterhaltsam und mit ökonomischem Know-how zeigen sie, wie man zu seinem eigenen erfolgreichen Geldmanager wird.

Wer kennt das nicht: Man sieht es, man kauft es, und hinterher ärgert man sich darüber, unnötig Geld ausgegeben zu haben. Geschickte Marketingexperten nutzen die Schwachstellen des Gehirns rigoros aus, um Kunden in die Konsumfalle zu locken. Hier hilft nur besseres Wissen: Friedhelm und Ruth Schwarz beschreiben anschaulich, wie wir uns bei Geldthemen statt von Vernunft von Emotionen leiten lassen, und erklären u. a., warum wir leichter fünf Zwanziger ausgeben als einen Hunderter. Anhand vieler Alltagsbeispiele und verblüffender Selbsterkenntnisse sensibilisieren sie die Leser für unbewusste Verhaltensweisen. Damit wir die Kontrolle über uns und unser Geld zurückgewinnen – und am Ende des Monats endlich mehr Geld übrig ist!

Zurück zur aktuellen Top-50-Buchperlen – Auswahl

Advertisements