Des Bankers neue Kleider von Anat Admati und Martin Hellwig. Was bei Banken wirklich schief läuft und was sich ändern muss…

Am 30. September erscheint „Des Bankers neue Kleider“ von Anat Admati und Martin Hellwig im FinanzBuch Verlag.

Des Bankers neue Kleider

Des Bankers neue Kleider

Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
Verlag: FinanzBuch Verlag (30. September 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3898798259
ISBN-13: 978-3898798259

In den letzten Jahren dominiert ein Thema die Schlagzeilen:

die Finanzkrise und die maroden Banken. Und wer bezahlt, wenn mal wieder eine Bank aus dem Ruder läuft? Die Sparer und die Steuerzahler! Trotzdem schaffen es die Bankmanager immer wieder, sich strengeren Reglements zu entziehen, und tischen dafür die aberwitzigsten Argumente auf.

Anat Admati und Martin Hellwig untersuchen diese »modernen Märchen« und kommen eindeutig zu dem Schluss, dass es keineswegs notwendig ist, die Vorzüge des Systems zu opfern, um die Banken gesünder und sicherer zu machen.

Denn Finanzkonzerne sind oft so krisenanfällig, weil sie es sein wollen, um höhere Gewinne zu machen, und nicht, weil sie es müssen. Aus dem Schaden scheint niemand klug geworden zu sein. Damit die zu schwache Regulierung von Banken nicht zur nächsten Krise führt, setzen sich Admati und Hellwig für ambitionierte Reformen ein und schlagen eine Reihe von einfach umzusetzenden Schritten vor. Doch damit sich im Bankensektor etwas bewegt, ist eine kritische Gesellschaft erforderlich.

Martin Hellwig ist Direktor am Max-Planck Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern. Vorher war er an den Universitäten Stanford, Princeton, Bonn, Basel, Harvard und Mannheim tätig. Er war von 2000 bis 2004 Vorsitzender der Monopolkommission und ab 2011 Vorsitzender bzw. stellvertretender Vorsitzender (seit 2012) des beratenden wissenschaflichen Ausschusses beim Europäischen Ausschuss für Systemrisiken in Frankfurt.

Anat Admati ist Professorin für Finanzwirtschaft (Kapitalmärkte, Unternehmensfinanzierung) an der Stanford University. Sie ist zudem Mitglied des Systemic Resolution Committee der Einlagensicherungsbehörde der USA.

Pressestimmen

Ein sehr lesenswertes Buch ohne viel Mathematik. (Dr. Jürgen Stark, bis Ende 2011 Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank – Chefvolkswirt)

Martin Hellwig ist einer der vielleicht angesehensten deutschen Ökonomen. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Anat Admati und Martin Hellwig […] haben die Gabe, die todlangweiligen Details über Banking so zu erzählen, dass sie jeder versteht. (Bloomberg News)

Anat Admati, Professorin an der Stanford University, und Martin Hellwig, Direktor am Max-Planck-Institut, haben bewundernswerte Arbeit geleistet, indem sie zeigen, wie Kapital im Bankensystem gegen Schocks wirkt und warum zu wenig Kapital die Banken instabil macht. (The Economist)

Des Bankers neue Kleider ist das wichtigste Buch über Banken seit sehr langer Zeit. (Kenneth S. Rogoff, Autor von „Dieses Mal ist alles anders“)

Pflichtlektüre für alle, die verstehen wollen, warum unser Bankensystem einer dringenden Reform bedarf. (Bert Flossbach, Autor von „Die Schuldenlawine“ und einer der erfolgreichsten deutschen Vermögensverwalter)

Wenige Bücher verändern die Welt. „Des Bankers neue Kleider“ hat das Zeug dazu. Zwei Gelehrte spießen mit bestechender Logik und gestützt auf empirisches Wissen die Ausreden der Banken auf, warum sie ihre Eigenkapitalquote so niedrig halten. Beeindruckend. (DiePresse.com)

Zur Buchinfo / -Bestellung: Des Bankers neue Kleider: Was bei Banken wirklich schief läuft und was sich ändern muss

Zurück zur aktuellen Top-50-Buchperlen – Auswahl

Advertisements