Das offizielle Daniela Katzenberger Kalender-Magazin von Daniela Katzenberger. Katzenberger Produktauswahl

Das offizielle Daniela Katzenberger Kalender-Magazin

Das offizielle Daniela Katzenberger Kalender-Magazin

Das offizielle Daniela Katzenberger Kalender-Magazin
von Daniela Katzenberger (Autor)
Kalender: 28 Seiten
Verlag: Panini Books; Auflage: 1/2011 (14. Dezember 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3833222999
ISBN-13: 978-3833222993
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Größe und/oder Gewicht: 29,4 x 20,2 x 0,6 cm

„Sei schlau, stell dich dumm!“

Süß, sexy, schrill – Daniela Katzenberger ist DER Shootingstar 2010. Auch 2011 wird blond, wenn es nach der Superblondine geht. Zwölf heiße Fotos begleiten Sie durchs Jahr und dazu gibt’s jede Menge Daniela im O-Ton:

Was sind ihre Pläne für 2011?
Wie sieht ihr Traummann aus?
Wo versteckt sie Ostereier?

Aufklappen, aufhängen und das ganze Jahr genießen – das offizielle Daniela Katzenberger Kalendermagazin ist ein Must-have für jeden Fan!

Das offizielle Daniela Katzenberger Kalender-Magazin

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Daniela Denise Katzenberger (* 1. Oktober 1986 in Ludwigshafen am Rhein) ist eine deutsche Reality-TV-Teilnehmerin, Gastronomin, Sängerin, Fernsehmoderatorin und Model.

Bekanntheit bei einem breiteren Publikum erlangte Katzenberger durch ihre Mitwirkung in verschiedenen Reality-Formaten und Doku-Soaps. In der erstmals am 12. April 2009 mit Katzenberger ausgestrahlten VOX-Sendung Auf und davon – Mein Auslandstagebuch wurde sie mit der Kamera auf ihrer Reise in die Vereinigten Staaten begleitet, wo sie versuchte, den Playboy-Gründer Hugh Hefner kennenzulernen. Ein medial thematisiertes Markenzeichen wurden ihre abrasierten und per Permanent Make-up anfangs zu hoch auf die Stirn tätowierten Augenbrauen, die später korrigiert wurden.

Ab Januar 2010 war Katzenberger in einer weiteren Doku-Soap zu sehen. Die VOX-Sendung Goodbye Deutschland! Die Auswanderer zeigte, wie Katzenberger in Santa Ponça auf Mallorca zusammen mit dem Leipziger Gastronomen Martin Koslik das „Café Katzenberger“ renovierte, einrichtete und am 6. Juni 2010 eröffnete. Dargestellt wurde die offizielle Eröffnung in einer Sondersendung, die mit bis zu 2,29 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 11,3 Prozent in der Zielgruppe 14 bis 49 Jahre den bisher besten Wert auf diesem Sendeplatz seit Start der Fernsehreihe erzielte.

Seit März 2011 ist RTL interactive die Lizenz- und Merchandisingagentur von Daniela Katzenberger, welche mit dem TV-Produktionsunternehmen „99 pro media“ zusammenarbeitet, das die Markenrechte für Daniela Katzenberger besitzt. Im April 2011 beteiligte sich Katzenberger mit Nacktfotos an einer Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA gegen Pelz (Pelzimitate) und für Katzenkastration.

Sei schlau, stell dich dumm

Sei schlau, stell dich dumm

Am 14. Oktober 2011 veröffentlichte sie ihre Autobiografie Sei schlau, stell dich dumm, die in den Taschenbuch-Charts von media control auf Anhieb auf Platz 5 einstieg. In der Spiegel-Bestsellerliste für Taschenbücher stieg das Buch auf Platz 4 ein und erreichte in der Folge Platz 1.

Sei schlau, stell dich dumm von Daniela Katzenberger

Rezeption

Der Medienkolumnist Bernd Gäbler schrieb im Stern, Katzenberger sei eine Kunstfigur und zu einem typischen Phänomen des Trash-TV im Jahr 2010 geworden. Die Figur sei jedoch nicht zur Identifikation geschaffen worden, sondern jeder könne auch ohne Stilempfinden erkennen: „Das ist White trash, das ist geschmacklos, das ist billig.“ Stattdessen gehöre zur Figur ein Markenzeichen und ein Motto. Die von den Medien geschaffene Aufmerksamkeitsökonomie werde insofern real, da tatsächlich das Café bestehe und dieses von den Rezipienten besucht werde, was wiederum Aufmerksamkeit erzeuge: „Das Medium kann sich also aufschaukeln; Hypes werden ein alltägliches Phänomen.“ Schließlich bezeichnet Gäbler den „Katzenberger-Effekt“ als „Medienmaschine“, die heute nur noch „mit der scheinbar offenen Zurschaustellung des manipulativen Handwerks“ sowie der „ambivalenten Funktion der Medien, künstliche Welten zu schaffen und sie zu durchschauen“ funktioniere.

David Denk, Medienredakteur der tageszeitung urteilte hingegen: „Und trotzdem fällt es mir schwer, Daniela Katzenberger rundheraus abzulehnen – so gern ich sie als White-Trash-Phänomen abtun würde. Das liegt weiß Gott nicht an ihrem bizarren Äußeren, von dem ich die auf die Stirn tätowierten Clownsaugenbrauen zu erwähnen vergaß, nein, sympathisch machen Daniela Katzenberger ihr Mutterwitz und ihre Schlagfertigkeit.“

Paul Breitner sagte zu ihr in der Talkshow Markus Lanz am 20. März 2012: „Das Problem ist, dass man Sie ernst nimmt“. Ihm komme das Kotzen, wenn er sehe, was Leute tun, nur um vermeintlich berühmt zu werden. Quelle: wikipedia

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