Reisetipp: Auf den Spuren der Gorillas. Nairobi – Naivasha-See. Masai Mara National Reservat. Nakuru-Nationalpark. Entebbe/Uganda. Bunyonyi-See. Gorilla-Trekking. Queen Elizabeth Nationalpark. Jinja. Eldoret

Auf den Spuren der Gorillas

14 Tage / 13 Nächte ab / bis Nairobi
ab 1119,00 Euro p.P.
01.11.12 – 31.12.12 / 01.01.13 – 31.10.13

1. Tag: Nairobi – Naivasha-See

Sie verlassen Nairobi und fahren zum Naivasha-See. Hier können Sie auf einer Wanderung die Vogelvielfalt besichtigen. Sehr beliebt ist auch eine Pirschfahrt mit dem Fahrrad (optional). (M, A)
Tageskilometer: ca. 120 km

2. Tag: Naivasha-See – Masai Mara National Reservat

Heute führt die Fahrt ins Masai Mara National Reservat, welches zum tierreichsten Park Kenias gehört. Es erwarten Sie spektakuläre Tierbeobachtungen. Sie haben die Möglichkeit, Fotos von den zahlreichen Tieren aufzunehmen, wie z.B. von Löwen, Geparden, Elefanten, Giraffen, Zebras, Büffel und Gnus. Ein weiteres Erlebnis ist der interkulturelle Erfahrungsaustausch mit den einheimischen Masai. In der Standard-Variante wird heute gecampt. (F, M, A)
Tageskilometer: ca. 230 km

3. Tag: Masai Mara National Reservat – Nakuru-Nationalpark

Sie machen sich auf den Weg zum See Nakuru. Dieser See ist vor allem wegen seiner zahlreichen Flamingo-Schwärme bekannt. Auch Breitmaulnashörner befinden sich in der Umgebung des Sees. (F, M, A)
Tageskilometer: ca. 230 km

4. Tag: Nakuru-Nationalpark – Entebbe/Uganda

Fahrt nach Entebbe. Die Stadt liegt auf einer Halbinsel am wunderschönen Viktoriasee. Auf dem Weg können Sie sich am Äquator fotografieren lassen. (F, M, A)

5. Tag: Entebbe / Ngamba

Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Optional können Sie eine Tagestour ins Schimpansen-Schutzgebiet auf der Insel Ngamba unternehmen. Dieses gemeinnützige und umweltfreundliche Projekt wurde gegründet, um den verwaisten Schimpansen eine Pflegestätte zu bieten. (F)
Tageskilometer: ca. 50 km

6. Tag: Entebbe – Bunyonyi-See

Nach dem Frühstück fahren Sie zum Bunyonyi-See. Der von Bergen umgebene See ist mit seiner atemberaubenden Kulisse durch die Otter und vielen Vogelarten bekannt – ein idealer Ort zum Entspannen. (F, M, A)
Tageskilometer: ca. 430 km

Bwindi Impenetrable National Park

Bwindi Impenetrable National Park

7.-8. Tag: Gorilla-Trekking

Früh morgens geht es in den dichten Urwald des Bwindi-Nationalparks. Das Gorilla-Trekking wird zum unvergesslichen Erlebnis! An einem Tag begeben Sie sich mit erfahrenen lokalen Guides auf die Suche nach den wilden Gorillas. Es gibt nur noch ca. 650 dieser Art. Die Einnahmen aus den Permits/Genehmigungen werden zur Arterhaltung verwendet. Die Anzahl der Permits ist stark eingeschränkt und falls nicht in Uganda eingereist werden darf, führt die Reise nach Ruanda oder in die Demokratische Republik Kongo. Der andere Tag steht Ihnen zur freien Verfügung am Bunyonyi-See. (F, M, A)
Tageskilometer: ca. 125 km

9.-10. Tag: Queen Elizabeth Nationalpark

Sie verlassen den Bunyonyi-See und fahren zum Queen Elizabeth Nationalpark. Am nächsten Tag findet eine Pirschfahrt im Safari-Truck statt. Mit etwas Glück sehen Sie die legendären Löwen, die auf Bäume klettern. Wir empfehlen Ihnen eine optionale Bootstour zum Sonnenuntergang auf dem Kasinga-Kanal. (F, M, A)
Tageskilometer: ca. 320 km

11. – 12. Tag: Queen Elizabeth Nationalpark – Jinja

Sie machen sich auf den Weg nach Jinja. Optional können Sie Wildwasser-Rafting machen. (11. Tag: F, M, A; 12. Tag: F, A)
Tageskilometer: ca. 480 km

13. Tag: Jinja – Eldoret

Abfahrt nach Kenia, wo Sie die Nacht in der Stadt Eldoret verbringen werden. (F, M, A) Tageskilometer: ca. 350 km

14. Tag: Eldoret – Nairobi

Rückfahrt nach Nairobi. Hier endet die Tour. (F, M)
Tageskilometer: ca. 350 km

Bwindi Impenetrable National Park

Der Bwindi-Regenwald ist ein Nationalpark im Südwesten Ugandas. Er erstreckt sich über die Flanken des Albert Rifts, dem nördlichsten Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Der Regenwald des Bwindi ist ursprünglich und sehr alt. Er hat sich seit der letzten Eiszeit zu dem entwickelt, was er heute darstellt. Die Höhe des Parks über dem Meeresspiegel erstreckt sich von 1160 m bis zu 2607 m. Der Park steht seit 1994 auf der UNESCO-Liste des Weltnaturerbe.

Fauna

Im Schutzgebiet des Bwindi-Waldlands hält sich mit 340 Tieren ungefähr die Hälfte aller heute noch lebenden Berggorillas auf, daneben auch Schimpansen, andere Affen-Arten, Elefanten und verschiedene Klein-Antilopen. Die bedrohten Berggorillas sind in Uganda außerdem noch im Mgahinga-Gorilla-Nationalpark im Gebiet der Virunga-Vulkane geschützt. Weitere Berggorillas leben in unmittelbarer Nachbarschaft des Parks in Ruanda und in der Demokratischen Republik Kongo.

Insgesamt leben in Bwindi ungefähr 90 Säugetier-Arten, darunter Affen wie der schwarz-weiße Guereza (ein großer Stummelaffe). Neben ihm und dem Berggorilla kommen dort noch neun weitere Affenarten vor. Unter den Vogelarten befinden sich 23 endemische, also nur in diesem Gebiet heimische, Arten. Quelle: wikipedia / Bildquelle Berggorillas in Bwindi

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