Traumziele: Honolulu, Hawaii, Waikiki Beach, Fidschis, Ari-Atoll, Malediven, Süd-Pazifik, Bora Bora, Australien, Great Barrier Reef, Madagaskar, Südafrika, Bahamas, Seychellen, Jamaika. Die wohl schönsten Reiseziele zum Schnäppchenpreis buchen…

Wenn der Alltagsstress wieder um sich greift, träumt man sich doch nur zu gerne auf einsame Inseln in der warmen Südsee. Azurblaues Meer das nahtlos in den Horizont überzugehen scheint, dazu schneeweiße Strände – für viele der Inbegriff von Urlaub. HolidayCheck.de stellt die zehn schönsten Fernziele vor.

Honolulu

Honolulu

Aloha in Honolulu

Mit duftenden Blumenketten und sanften Ukulele-Klängen werden Gäste in Hawaii begrüßt. Auf der Insel der schwingenden Hula-Mädchen liegt einer der berühmtesten Strände der Welt: Waikiki Beach. Hier lassen sich die begabtesten Surfer beim Wellenreiten beobachten. Fernab vom Strand-Getümmel liegt der Iolani-Palast, die Residenz des letzten Königs von Hawaii.

Nummernschild Hawaii

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Der Beiname von Hawaii ist „Aloha State“ (Aloha-Staat). Hawaiis vielfältige Landschaften, ein ganzjährig warmes Klima und viele öffentliche Strände machen es zu einem beliebten Zielpunkt von Touristen, Surfern, Biologen und Geologen. Durch seine Lage mitten im Pazifik wirken auf Hawaii mit seiner eigenen polynesischen Kultur sowohl asiatische als auch nordamerikanische Einflüsse. Die acht größten Inseln sind (von West nach Ost): Niihau, Kauai, Oahu, Molokai, Lanai, Kahoolawe, Maui und Hawaii (Big Island) .

Fidschis

Fidschis

Paradies am anderen Ende der Welt

Sanddünen und Korallenriffe soweit das Auge reicht! Hier scheint die Zeit still zu stehen. Hektik kennt man auf den Fidschis nicht. Die herzlichen Insel-Einwohner laden gerne zum traditionellen Abendessen ein. In den Quellen des Regenwaldes entspringt es das reinste Wasser der Welt. Unzählige bunte Hibiskusblüten lassen die Natur erstrahlen.

Die wirtschaftliche Bedeutung des Fremdenverkehrs wächst zunehmend. Fidschi liegt im Bereich des Südpazifik bei den Touristenankünften mit Abstand an der Spitze. Die attraktivsten Ziele für Touristen sind kleine Resortinseln auf den Mamanucas, den Yasawas oder Strände der Coral Coast auf der Hauptinsel Viti Levu. Auf Taveuni und Vanua Levu spielt außerdem der Tauchtourismus eine Rolle. Das größte Fest in Fidschi ist das Hibiskusfest, das im August eine Woche lang in der Hauptstadt Suva gefeiert wird.

Malediven

Malediven

Entspannung auf einsamen Inseln

Unglaubliche 105 Inseln zählen zum beliebten Ari-Atoll. Hier auf den Malediven erholen sich Urlauber in den exklusivsten Resorts der Welt, tauchen in die faszinierende Unterwasserwelt ab: Hier leben Fische von atemberaubender Farbenpracht. Beim Insel-Hopping lernt man das Land mit all seinen Facetten kennen. Dieser Traum lässt sich für eine Woche mit Flug ab 1203 Euro erleben.

Die Malediven sind ein islamischer Inselstaat im Indischen Ozean nahe der Südspitze Indiens und bestehen aus mehreren Atollen und 1196 Inseln, von denen 220 von Einheimischen bewohnt und 87 weitere für touristische Zwecke genutzt werden. Die Inseln sind mit Palmen und Brotfruchtbäumen bewachsen und von Sandstränden und klaren Lagunen umgeben. Die meisten Hotels sind sogenannte Resorts, oftmals auf Privatinseln gelegen und gehören teilweise zu den weltweit besten Hotels.

Bora Bora

Bora Bora

Traumstrände im Süd-Pazifik

In den verträumten Überwasser-Bungalows, die auf Holzpfahlen gebaut sind, lassen sich einmalige Tage auf Bora Bora verbringen. Die Resorts locken mit wohltuenden Spa-Oasen. Zarte Orchideen in allen Variationen schmücken die Insel. Tropische Kokosplantagen und Palmenhaine machen das fruchtbare Hinterland des Atolls zum Schlaraffenland.

Bora Bora ist ein Atoll, das zur Gruppe der Gesellschaftsinseln in Französisch-Polynesien, genauer zu den Inseln unter dem Winde, im Süd-Pazifik gehört. Das Atoll liegt rund 260 km nordwestlich von Tahiti. Die langgezogene Hauptinsel ist 9 km lang und an ihrer breitesten Stelle 5 km breit. Die Siedlungen befinden sich ausschließlich in den Küstenbereichen, das üppig bewachsene Inselinnere ist weitgehend unerschlossen. Eine 32 km lange, befestigte Ringstraße erschließt die Küstenregion, die Siedlungen und die Hotels. Das Inselinnere ist nur stellenweise mit Geländefahrzeugen befahrbar. Bora Bora dürfte – neben Tahiti – zu den touristisch am besten erschlossenen Inseln des Südpazifiks zählen. Es gibt zahlreiche Hotels, vorwiegend der gehobenen und höchsten Preisklasse, die vor allem von Amerikanern und Japanern besucht werden. Das Preisniveau ist exorbitant, Bora Bora gehört zu den teuersten Reisezielen der Welt mit Tagespreisen im hohen dreistelligen Euro-Bereich. Mehrere Luxushotels liegen auf den Motus des Saumriffes und bieten sogenannte Überwasser-Bungalows an, die auf Stelzen in die Lagune hineingebaut sind. Durch eine gläserne Tischplatte hindurch kann man beim Frühstück, das mit Auslegerkanus gebracht wird, die bunten Korallenfische beobachten. Bora Bora wird inzwischen häufig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen, oft im Rahmen ihrer Weltumfahrungen. Die Schiffe gehen meist im Tiefwasser vor Vaitape auf Reede, weil der kleine Hafenkai dafür nicht geeignet ist. Die Passagiere werden an Land gebracht und sorgen einige Stunden für eine Belebung des ansonsten geruhsamen Insellebens. Der Flughafen Bora Bora ist ein ehemaliger Militärflugplatz der US-Luftwaffe, der heute von lokalen polynesischen Fluglinien angeflogen wird. Er befindet sich auf dem Motu Mute im Norden des Atolls. Flugpassagiere werden mit dem Boot während einer bis zu drei Stunden dauernden Fahrt in ihre Hotels gebracht. Der Flug von Tahiti nach Bora Bora mit kleinen Propellermaschinen dauert etwa eine Stunde. Hauptort und Sitz der lokalen Verwaltungsbehörden ist Vaitape. Der Ort hat einige kleine Einkaufsmärkte, Banken, Post, eine katholische Kirche, eine Schule sowie eine Gendarmeriestation und weist ansonsten keine besonderen Sehenswürdigkeiten auf. Hauptattraktion auf Bora Bora ist die Lagune mit ihrer noch weitgehend intakten Unterwasserwelt. Mit dem Glasbodenboot, beim Tauchen und Schnorcheln, kann man das Riff mit tausenden von bunten Korallenfischen erkunden. In der tiefen Lagune gibt es Barrakudas und Haie, die während geführter Tauchtouren angefüttert werden können. Eine weltbekannte Attraktion für Taucher ist die „Rochenstraße“, ein Bereich in der Lagune, in dem verschiedene Rochenarten in großen Schwärmen vorkommen, darunter zahlreiche Mantas und Leopard-Stechrochen. Teile des Inselinneren können mit Jeepsafaris erkundet werden. Die Naturschönheiten der Insel lassen sich jedoch besser zu Fuß erschließen. Man kann mehrere Wanderungen von Vaitape aus unternehmen, sollte sich jedoch einem Führer anvertrauen, um die Orientierung nicht zu verlieren. Die Wanderung auf den Gipfel des Pahia, von dem der Legende nach der Kriegsgott Oro auf einem Regenbogen herabgestiegen sein soll, führt durch Obstgärten, Wälder, Orchideenfelder und farnbewachsene Spalten. Man kann auch den Mount Otemanu besteigen, von dem sich ein schöner Rundblick über das Atoll bietet. Unterhalb des Gipfels ist eine geräumige Grotte, in der zahlreiche Fregattvögel nisten. Sehenswert sind die Überreste von einst mehr als 40 Marae (Zeremonialplattformen). Die am besten erhaltenen sind der Marae Fare Opu in der Faanui Bay und der Marae Aehau-tai oder Temaruteaoa im äußersten Osten in der Vairau-Bucht. Eine weitere große Zeremonalstätte der Ureinwohner ist der Marae Marotitini im Norden der Hauptinsel, direkt am Strand. Die Steinplattform des Komplexes war ursprünglich 42 m lang und wurde 1968 von dem japanischen Archäologen Yosihiko Sinoto restauriert. Im Bereich der Anlage fand man zwei Steinkistengräber der königlichen Familie. Die schönsten Strände (und auch zahlreiche Hotels) liegen in den beiden großen Buchten zwischen dem Pointe Paopao und dem Pointe Matira im Südwesten der Insel sowie auf den gegenüberliegenden Motus. Etwa fünf Kilometer von Vaitape in Richtung Süden liegt direkt an der Hauptstraße das Bloody Mary’s, eine weltweit bekannte Bar mit Restaurant, in der zahlreiche prominente Gäste verkehren. Deren Namen sind auf einem Holzbrett am Eingang verewigt.

Whitehaven Beach

Whitehaven Beach

Urlaub am weißesten Strand

Der Whitehaven Beach in Australien verzaubert mit dem absolut feinsten Sandstrand überhaupt. In den fruchtbaren Hügellandschaften davor lässt sich eine vielseitige Flora und Fauna erkunden. Das Great Barrier Reef gilt als eines der sieben Weltwunder. Dieses Korallenmeer ist die wahrscheinlich schönste Location für Taucher.

Der Whitehaven Beach ist ein Strand in Australien. Er gilt mit einem Quarzgehalt von nahezu 99 % als einer der weißesten Strände der Welt. Whitehaven Beach liegt vor der Ostküste Australiens im Bundesstaat Queensland auf der Insel Whitsunday Island und ist am besten von Hamilton Island oder Airlie Beach aus erreichbar. Der Strand liegt an der Ostküste der Insel und erstreckt sich auf einer Länge von acht Kilometern. Da die ganze Insel Nationalpark ist, gibt es – bis auf eine Campingarena im südlichen Inselabschnitt – keine Hotels oder sonstige Gebäude auf der Insel. Es gibt tägliche Fährverbindungen zur Insel. CNN.com zeichnet ihn als einen der World’s best eco-friendly Strände aus und schreibt unter anderem: „Dieser 4,3-Meilen weiß funkelnder Strand hat viele Preise gewonnen, darunter „sauberste Strand in Queensland“ und nationale Auszeichnungen für Wertstoffrückgewinnung und Umweltschutz… Die Besucher werden begrenzt durch die Great Barrier Reef Marine Park Authority und man muss sich mit einem Tour-Guide für den Zugang registrieren lassen.

Madagaskar

Madagaskar

Tropische Palmen-Idylle

Der süße Duft von Vanille, Kakao und Nelken lockt die Urlauber nach Madagaskar. In verlassenen Buchten finden Urlauber viel Ruhe und Besinnlichkeit. Vor den Küsten lassen sich Buckelwale mit ihrem Nachwuchs beobachten. In den tiefen Regenwäldern ist eine Vielzahl an seltenen Tieren wie Lemuren oder Chamäleons zu Hause.

Madagaskar hat etwa 22 Millionen Einwohner und ist mit einer Fläche von 587.295 Quadratkilometern nach Indonesien der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat der Welt. Die bei weitem größte Landfläche des Staates Madagaskar wird durch die gleichnamige viertgrößte Insel der Welt eingenommen, die bisweilen der „sechste Kontinent“ genannt wird, weil durch eine lange isolierte Entwicklung eine sehr eigenständige Natur entstanden ist: Madagaskar wurde vor 150 Millionen Jahren von Afrika und vor 90 Millionen Jahren vom indischen Subkontinent getrennt. Die bei weitem größte Landfläche des Staates Madagaskar wird durch die gleichnamige viertgrößte Insel der Welt eingenommen, die bisweilen der „sechste Kontinent“ genannt wird, weil durch eine lange isolierte Entwicklung eine sehr eigenständige Natur entstanden ist.

Südafrika

Südafrika

Die ganze Welt in einem Land

Die Vielfalt Südafrikas ist rekordverdächtig: Wilde Savanne, atemberaubende Küste und die pulsierende Metropole Kapstadt – noch mehr Schönheit kann ein Land einfach nicht bieten. Nach der Safari tankt man am Kap der Guten Hoffnung neue Energie, ehe sich am Abend über Boulders Beach ein traumhafter Sternenhimmel bewundern lässt.

Den Namen erhielt Kapstadt nach dem Kap der guten Hoffnung, das etwa 45 Kilometer südlicher liegt und eine Hauptgefahr auf dem Seeweg nach Indien darstellte. Kapstadt liegt im Südwesten der Republik Südafrika unmittelbar an der Tafelbucht des Atlantischen Ozeans. Berühmt ist Kapstadt unter anderem durch sein Wahrzeichen, den Tafelberg. Seine markante, plateauförmige Oberfläche dominiert zusammen mit Signal Hill, Lion’s Head und Devil’s Peak die Skyline der Stadt. Das Meer an der Kap-Halbinsel ist als unruhig bekannt, was dazu führte, dass das Kap der guten Hoffnung auch unter dem Beinamen „Kap der Stürme“ bekannt wurde. Kapstadt hat mehrere Townships. Für Touristen werden heute geführte Touren durch diese Townships angeboten. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Tafelberg, aber auch die Victoria and Alfred Waterfront und der victorianische Teil des Hafens, der mit Boutiquen, Restaurants, Museen, dem Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium Touristen viel Abwechslung bietet. Als Vorbild diente die Waterfront in San Francisco. Die Innenstadt bietet eine Vielzahl von Museen und historischen Gebäuden, wie das Kastell (Castle of Good Hope), das älteste erhaltene Gebäude Südafrikas. Es entstand im Jahr 1666 nach dem Vorbild barocker Festungen, war jedoch nie in Kampfhandlungen verwickelt. Weitere interessante Orte sind die City Hall, 1905 erbaut, die St. Georges Cathedral, Sitz des anglikanischen Erzbischofs, die Nationalgalerie und das Nationalmuseum. In der Innenstadt befindet sich mit der Long Street eine der belebtesten Straßen der Stadt. Hier findet man Kneipen, Restaurant und Nachtclubs, die die Straße zur Vergnügungsmeile machen. Ein Touristenmagnet ist die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island, auf der Nelson Mandela inhaftiert war. Seit 1999 ist die Insel von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Sie wurde von den Apartheid-Regierungen als Lager für politische Häftlinge verwendet. Viel besucht werden in den Sommermonaten die touristischen Vororte Camps Bay und Clifton, deren Strände zu den beliebtesten und meistbesuchten Stränden Südafrikas gehören und die fast ausschließlich vom Tourismus leben. Der Bloubergstrand im Norden der Stadt wird meist von Wassersportlern genutzt. In Kapstadt und seinen Vororten gibt es zahlreiche Einkaufsmalls, wie das Einkaufszentrum Victoria & Alfred Waterfront in der Hafengegend. Diese Mall liegt am Wasser und viele Besichtigungstouren und Rundfahrten nehmen hier ihren Anfang. Hier finden sich auch zahlreiche Straßenhändler und Musikanten ein. Das in Kapstadts Weingebiet gelegene Constantia Village mit seinen Luxusgeschäften und das nördlich von Kapstadt gelegene Einkaufszentrum Canal Walk mit 400 Läden, zahlreichen Restaurants und mehreren Kinos sind weitere bekannte Malls. Canal Walk ist das größte Einkaufszentrum der Südhalbkugel.

Bahamas

Bahamas

Karibische Leichtigkeit

Die Inselgruppe Bahamas hat neben großen Club-Anlagen auch leere Strände für Ruhesuchende zu bieten. Die Lieblingsbeschäftigung der meisten Urlauber hier ist das süße Nichtstun. Für spritzige Abwechslung sorgt ein feuchtfröhlicher Ausflug mit Delfinen. Bei einem Bahama Mama zum Sonnenuntergang kann der Tag ausklingen.

Die Bahamas (englisch The Bahamas) sind ein Inselstaat im Atlantik und Teil der Westindischen Inseln. Sie liegen südöstlich der Vereinigten Staaten sowie nordöstlich von Kuba und werden geographisch zu Mittelamerika gezählt. Von den mehr als 700 Bahamainseln sind nur 30 bewohnt. Die Inselgruppe erhielt ihren Namen durch die spanischen Eroberer. Sie nannten die Gewässer um die Inseln Baja Mar (spanisch für ‚flaches Meer‘), woraus später Bahamas wurde. Die Bahamas erstrecken sich von der Südostküste der USA entlang der Nordostküste Kubas bis zur Nordwestküste der Turks- und Caicosinseln mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von etwa 650 km und einer West-Ost-Breite von bis zu 750 km. Obwohl die Bahamas im Atlantik liegen, werden sie der Karibik zugezählt. Die Bahamas setzen sich aus den Inseln und mehr als 2400 Korallenriffen, den sogenannten Cays, zusammen. In vielen Fällen trennt nur ein wenige Zentimeter tiefer Meeresarm zwei Inseln beziehungsweise Cays voneinander. Daher schwanken die Zahlen abhängig davon, ob in diesem Fall zwei Inseln oder eine Insel mit einer leicht unter Wasser gesetzten Landbrücke gezählt werden. Die Inseln werden unterteilt in die beiden am stärksten bewohnten Inseln New Providence sowie Grand Bahama und in die sogenannten Out Islands beziehungsweise Family Islands. Die beiden mit Abstand wichtigsten Städte der Bahamas sind die Hauptstadt Nassau und Freeport. Auf den Tourismus hat sich auch der Dreh mehrerer James-Bond-Filme (James Bond Filmführer) auf den Bahamas günstig ausgewirkt. Die Bahamas beziehungsweise Nassau dienten unter anderem für Casino Royale, Feuerball und dessen 1983 erschienene Neuverfilmung Sag niemals nie als Drehorte.

Seychellen

Seychellen

Perfekte Kulisse für Verliebte

Wer sich mal so richtig verwöhnen lassen will, ist auf den Seychellen goldrichtig. Das Land punktet mit vorzüglicher Küche und einer großen Auswahl an exotischen Früchten. Tolle Wellness-Hotels versprechen die perfekte Kulisse für romantische Flitterwochen. Auch Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten: Hier lebt die weltgrößte Kolonie von Riesenschildkröten.

Die Republik Seychellen ist ein Inselstaat im Indischen Ozean und gehört topographisch zu Afrika. Südlich der Seychellen liegen die Inselstaaten Madagaskar, Mauritius und die Komoren vor der ostafrikanischen Küste. Auf Mahé befindet sich der höchste Punkt des Landes, der Morne Seychellois (905 m ü. MSL), bemerkenswert sind auch der Mont Dauban (740 m ü. MSL) (auf Silhouette) und der Mont Praslin (367 m ü. MSL) auf der gleichnamigen Insel. Auf den Seychellen existiert eine reiche endemische Flora und Fauna, allein drei Arten von Riesenschildkröten. Vor allem auf dem Aldabra-Atoll findet man die weltgrößte Kolonie von Riesenlandschildkröten, mit 150.000 Aldabra-Riesenschildkröten. Auch der letzte überlebende flugunfähige Vogel des indischen Ozeans, die Weißkehlige Ralle, ist hier beheimatet. Der Fremdenverkehr beschäftigt ca. 30 Prozent der arbeitenden Bevölkerung, die damit 70 Prozent des Volkseinkommens erwirtschaften. Die Seychellen sind zudem ein sehr beliebtes Kreuzfahrtgebiet. Das Stadtbild der Hauptstadt Victoria erinnert im Stadtkern an eine britische Kolonialstadt des beginnenden 20. Jahrhunderts. Der Uhrenturm ist dem Londoner Original (Clocktower) nachempfunden und steht inmitten im Zentrum von Victoria. Als Symbol der britischen Herrschaft gilt auch das Gerichtsgebäude, das gegenübersteht. Zeugnisse der französischen Kolonialgeschichte finden sich nicht nur auf dem historischen Friedhof mit dem Grab des legendären Piraten Olivier Le Vasseur, genannt La Buse. Weitere Sehenswürdigkeiten der Hauptinsel Mahé sind die Auberge de Bougainville, der Gewürzgarten Le Jardin du Roi (auch Spicegarden genannt) und das Herrenhaus La Plaine St. André, das zu einem Restaurant umfunktioniert wurde. Der Strand von Anse Source d’Argent wurde bekannt unter anderem durch Werbespots von

Bacardi Rum

Bacardi Rum

Bacardi, Rafaello und anderen Firmen. Er befindet sich auf der viertgrößten Insel der Seychellen, La Digue und auf der zweitgrößten Insel, Praslin, befindet sich der Strand Anse Lazio. Der „Schatz von Labuse“ geht auf die Ära des legendären französischen Korsaren Jean François Houdoul (genannt La Buse) zurück, dessen angeblich unentdeckte Schätze noch irgendwo auf einer Insel der Seychellen verborgen sind, unter anderem wird die Insel Moyenne als möglicher Standort des Schatzes genannt. Die Legende lockt seit einhundert Jahren Schatzsucher aus aller Welt auf die Inseln. Auf Praslin findet man auch die weltberühmte Coco de Mer. Es handelt sich hierbei um die Frucht der Seychellenpalme, die als weltweit größte Kokosnussart gilt und ihren Namen durch ein Missverständnis erhielt. An verschiedenen Stellen des Indischen Ozeans wurden vereinzelt „Coco de Mer“ Samen angespült. Da man sich die Herkunft nicht erklären konnte, nahm man an, dass diese Kokosnuss unter Wasser wachsen müsse. Ebenfalls sehenswert ist Bird Island. Dort lebt die älteste Riesenschildkröte der Welt, sie wurde von den Fremdenführern Esmeralda getauft.

Jamaika

Jamaika

Reggea für die Seele

In der Hängematte relaxen gehört auf Jamaika zum guten Ton. In der Heimat von Bob Marley lassen Urlauber gerne die Seele baumeln. Die karibische Sonne genießt sich am besten mit einem Cocktail in der Hand am schneeweißen Strand von Montego Bay. Die entspannte Mentalität auf der Insel lockt gut gelaunte Menschen aus aller Welt an – und das schon zu erschwinglichen Preisen. Eine Woche mit Flug und allem drum und dran gibt es schon ab 1293 Euro.

Jamaika ist ein Inselstaat innerhalb des Commonwealth of Nations in der Karibik. Der Name leitet sich vom arawakischen Xaymaca oder Chaymakas ab, was so viel wie Quellenland oder Holz- und Wasserland bedeutet. Die ehemalige Kolonie ist für ihre vielseitige Kultur bekannt und ist die drittgrößte Insel der Großen Antillen. Aufgrund des bergigen Inlands befinden sich die meisten Siedlungszentren an der Küste oder in den großen Ebenen. Die Hauptstadt Kingston ist mit 585.300 Einwohnern die größte Stadt. Zusammen mit der nahegelegenen Planstadt Portmore bildet sie ein Ballungszentrum, in dem fast 700.000 Menschen leben, rund ein Viertel der Gesamtbevölkerung. Einige Kilometer westlich liegt das mit 145.845 Einwohnern deutlich kleinere Spanish Town. Die Stadt ist Zentrum eines Anbaugebietes für Bananen und Zuckerrohr, die hier weiterverarbeitet werden. Spanish Town ist eine der ältesten Städte Jamaikas, von 1535 bis zur Eroberung durch England war sie Inselhauptstadt. Im Nordwesten, ganz in der Nähe des Punktes, an dem Christoph Kolumbus als erster Europäer die Insel betrat, liegt Montego Bay (Montego Bay CD Shop). Die 82.669 Einwohner zählende Stadt ist Touristenziel und wichtiger Exporthafen. In der Nähe befindet sich der zweite internationale Flughafen der Insel. Hier begann um 1900 der Tourismus auf der Insel. Kaum eine Gruppe prägte und prägt das Bild Jamaikas im Ausland mehr als die Rastafari. Es handelt sich um eine christlich angelehnte Glaubensgemeinschaft mit einer eigenen Lebensweise. Sie entstand in den 1930er-Jahren unter den Nachkommen afrikanischer Sklaven. Bekannt wurde die Bewegung im Ausland vor allem durch Reggae-Sänger wie Bob Marley 

Bob Marley

Bob Marley

und Peter Tosh. Die Menschenrechtssituation von Homosexuellen in Jamaika ist schlecht. In neueren jamaikanischen Dancehall-Songs wird darüber hinaus regelmäßig zur Ermordung von Homosexuellen aufgerufen (bun dem chichiman = verbrennt die Schwulen); dazu gehören die bekannten Künstler Beenie Man, Bounty Killer, Capleton, Elephant Man, Buju Banton, Sizzla und Vybz Kartel. Bananentransporter brachten um 1900 die ersten Touristen auf die Insel, große Gruppen kamen ab 1970. Die meisten reisen über einen der beiden internationalen Flughäfen in Kingston und Montego Bay oder mit einem Kreuzfahrtschiff ein. Zum Bild des Tropenparadieses trug der Schauspieler Errol Flynn

Errol Flynn

Errol Flynn

bei, der sich in den 1950er-Jahren ein großes Anwesen kaufte. Als ein weiterer Tourismuszweig wird Ökotourismus im Inland und in der Pedro Bank immer wichtiger. Den Touristen werden diverse Ausflugsprogramme geboten, meist zu landschaftlichen Attraktionen, da es auf Jamaika wenige historische (Kolonial-)Bauten gibt. Musik ist ein wichtiger Teil der nationalen Identität Jamaikas und des Bildes der Insel im Ausland. Viele Stilrichtungen verbreiteten sich von hier in der ganzen Welt. Gesungen wird häufig in Jamaika-Kreolisch (Patois genannt). Ende der 1960er-Jahre entwickelte sich die bekannteste Musikrichtung Jamaikas, der Reggae. Der bekannteste Interpret ist Bob Marley mit seiner Band The Wailers. Neben Blasinstrumenten und Trommeln kommen elektronische Musikinstrumente und Studioeffekte zum Einsatz. Zwei Formen haben sich im Land besonders durchgesetzt. Roots-Reggae ist stark von den Rastafari beeinflusst. Neben religiösen Themen geht es in den Texten vor allem um Armut und soziale Ungerechtigkeit. Die ersten Lieder, die als Roots-Reggae bezeichnet werden können, entstanden 1969, wobei vor allem Satta Massagana von den Abbyssinians erwähnt werden muss. Die Popularität hat mittlerweile stark abgenommen, der Reggae wird aber immer noch praktiziert. Dancehall ist vom Hip-Hop beeinflusst, die Texte sind häufig gewaltverherrlichend und homophob. Zu den bekanntesten Interpreten zählen Bounty Killer, Beenie Man, Elephant Man und Sean Paul. Die vielfältige Landschaft Jamaikas wird seit den 1950er-Jahren von ausländischen Produktionen als Drehort verwendet, zum Beispiel für die James-Bond-Filme Leben und sterben lassen und

James Bond jagt Dr. No

James Bond jagt Dr. No

James Bond jagt Dr. No. Traditionell werden auf Jamaika verschiedene Spirituosen hergestellt, vor allem auf der Basis von Rum. Eine der weltweit bekanntesten Marken ist Captain Morgan, der zu den weltweit meistverkauften Rummarken gehört. Sehr beliebt ist auch das jamaikanische Lagerbier, wie das Red Stripe, das von zwei Brauereien auf der Insel hergestellt wird. Der seit einigen Jahren verstärkt in den Blue Mountains angebaute Kaffee bleibt teilweise im Land und wird genau wie Tee sowohl zu Mischgetränken verarbeitet als auch direkt getrunken. Quelle: HolidayCheck.de und wikipedia