Aus aktuellem Anlass: Abmahnung von der Kanzlei Urmann & Collegen (U+C): So reagieren Sie richtig. Wundermittel bei Filesharing Abmahnungen. Nutzer von Streaming Portalen werden abgemahnt. Und was sagt das Landgericht Köln und Redtube

Aus aktuellem Anlass: Abmahnung von der Kanzlei Urmann & Collegen (U+C): So reagieren Sie richtig!

Die Kanzlei Urmann & Collegen verschickt Abmahnungen wegen der Nutzung von Streaming-Portalen & Filesharing in Internettauschbörsen. Den Adressaten solcher Abmahnschreiben wird vorgeworfen, eine Urheberrechtsverletzung begangen zu haben. Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie sich nun verhalten sollten. Artikel weiterlesen

Die modifizierte Unterlassungserklärung: Das Wundermittel bei Filesharing Abmahnungen?

Liegt eine Abmahnung wegen Filesharing im Briefkasten, ist der Schock groß, viele Abgemahnte suchen Hilfe im Internet.. Besonders viele Irrtümer und Halbwahrheiten gibt es im Zusammenhang mit der so genannten „modifizierten Unterlassungserklärung“. Artikel weiterlesen

Redtube Abmahnungen Urmann + Collegen: Jetzt werden auch Nutzer von Streaming Portalen abgemahnt

Bereits seit Jahren berichtet eRecht24 (eRecht24 – Internetrecht vom Anwalt. Rechtsanwalt Sören Siebert – Rechtsberatung rund um das Internet) über urheberrechtliche Abmahnungen im Zusammenhang mit Filesharing von Musik, Filmen oder TV-Serien über Tauschbörsen. Wie die aktuelle Abmahnwelle der Kanzlei U + C zeigt, geraten nun auch Nutzer von Streaming-Angeboten in das Radar der Abmahner. 

Achtung Fälschung: Gefälschte Abmahnungen per E-Mail mit Virus im Umlauf

Die mediale Aufmerksamkeit, die das Thema „Redtube-Abmahnungen“ durch die Kanzlei Urmann + Collegen derzeit geniesst, versuchen Betrüger zu nutzen, indem Abmahnungen – angeblich im Namen der Rechtsanwälte Urmann und Collegen – per Mail versendet werden.

Werden Sie jetzt eRecht24-Fan auf Facebook
Folgen Sie eRecht24 auf Twitter

Buchperlen Leseempfehlung

Zur Strafbarkeit des Raubkopierens im Internet

Zur Strafbarkeit des Raubkopierens im Internet

Zur Strafbarkeit des Raubkopierens im Internet: Filesharing von urheberrechtlich geschützten Werken im Internet von Maximilian Schäufele
Broschiert: 368 Seiten
Lit Verlag
In Form einer Rechtstatsachenberichterstattung liefert diese Arbeit einen Überblick über die Strafbarkeit des Raubkopierens von Musik, Filmen und Software im Internet. Die Schwerpunkte liegen insbesondere auf der Darstellung der Rechtswirklichkeit, auf den Problemen der Verfolgungspraxis sowie darauf, was über den Deliktsumfang bekannt ist. Der Arbeit liegt die Auswertung von juristischer Literatur und Rechtsprechung sowie von nicht juristischer Literatur zu Grunde. Darüber hinaus werden Erkenntnisse einbezogen, die aufgrund von drei Experteninterviews gewonnen wurden.

Zur Strafbarkeit des Raubkopierens im Internet und Buchtipps Hacker & Co.

19.12.2013: Kölner Staatsanwälte ermitteln wegen Porno-Abmahnwelle
Im Zusammenhang mit der Serie von Abmahnungen gegen Nutzer einer Erotik-Plattform hat die Staatsanwaltschaft Köln ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingeleitet. Artikel weiterlesen

20.12.2013: Redtube will für Recht auf Porno kämpfen
Weil sie auf Redtube Porno-Streams angeguckt haben, wurden Tausende Nutzer von einer Kanzlei abgemahnt. Jetzt meldet sich erstmals der Betreiber der Seite zu Wort: Das Verhalten der Anwälte sei „unethisch“, man selbst habe keinerlei Daten weitergegeben. Artikel weiterlesen

Nachtragsmeldung vom 13.12.2013. Pornoland Deutschland: So sexbesessen sind Internetnutzer
Die Abmahnwelle in Verbindung mit dem Internetportal „Redtube.com“ hat eines ganz deutlich gemacht: Internet-Pornos sind in Deutschland allgegenwärtig. Viele Deutsche zittern dieser Tage davor, Post vom Anwalt zu bekommen. Vorbei die Zeiten, in denen Pornographie etwas für eine Randgruppe der Bevölkerung war. Das Genre ist im Internet längst Mainstream. Artikel weiterlesen

20.12.2013: Im Fall der Massenabmahnungen wegen angeblichen Streamings von Filmen beim Porno-Portal RedTube deutet sich eine spektakuläre Wende an. Das Landgericht Köln hat erklärt, dass einige Kammern, die zuvor den Anträgen der Abmahnanwälte stattgegeben haben, nun „dazu neigen, an ihrer ursprünglichen Einschätzung nicht mehr festzuhalten und den Beschluss aufzuheben bzw. auszusprechen, dass dadurch der Anschlussinhaber in seinen Rechten verletzt wurde“. Ein bemerkenswertes öffentliches Eingeständnis. Hochinteressanter Artikel! Weiterlesen sehr empfehlenswert