Bettie Page: Pin-up-Göttin der 50er Jahre. Bettie Page: Striptease- und New-Burlesque-Performerin. Bettie Page: Akt- und Fetisch-Modell. Bettie Page war die Pin-up-Göttin der 1950er Jahre und ist immer noch eine wichtige Referenz für Striptease- und New-Burlesque-Performerinnen

Bettie Page: Godmother of Striptease
Samstag, 4. Januar um 22:50 Uhr (58 Min.)
ARTE

Bettie Page war die Pin-up-Göttin der 50er Jahre und ist auch heute noch eine wichtige Referenz für Striptease- und New-Burlesque-Performerinnen. Die Karriere des von Männern angebeteten Playmates und Vorbilds mehrerer Generationen emanzipierter Frauen war steil, nahm aber ein jähes Ende: 1957 zog sich Page aus der Öffentlichkeit zurück.

Zitat: Bettie Page war das meistfotografierte Pin-up-, Akt- und Fetisch-Modell des 20. Jahrhunderts. Ihre Sinnlichkeit regte zu den wildesten Männerfantasien an. Die ungenierte Freizügigkeit ihrer Fotos machte sie 1955 zur Zielscheibe eines Ermittlungsausschuss des US-Senats, der sie als Ursache für Jugendverdorbenheit anführte. Was hätte dieser Ausschuss wohl gesagt, hätte er gewusst, dass das Model später als Wegbereiterin der sexuellen und feministischen Revolution in den 60er und 70er Jahre gelobt würde?

Die Kultfigur Bettie Page fand weltweit Tausende Nachahmerinnen, und sie inspiriert auch heute viele junge Frauen und Männer, die die von ihr perfekt beherrschte Kunst des Aufreizens weiterführen. Zitatende.

The Official Bettie Page Site- Pinup Queen Star: www.bettiepage.com

Karriereende von Bettie Page
Sex und Hopp

Sie war das Super-Sexsymbol der Fünfziger, wurde häufiger abgedruckt als Marilyn Monroe und verschwand urplötzlich von der Bildfläche. Jetzt widmet sich eine Dokumentation dem Leben der Pin-up-Legende Bettie Page, vor allem dem nach der Karriere. Das war eine rasante Talfahrt – mit einem banalen Auslöser. Zitat: http: einestages.spiegel.de

Bettie Page Reveals All – Official Trailer auf YouTube

The Official Bettie Page Reveals All Trailer.
The complete, true life bio film of the ultimate 50’s pin-up queen as told by the Dark Angel herself, Bettie Page.

In a docu-comedy romp through 1950’s American pop culture, the reclusive „Dark Angel,“ Bettie Page, chronicles the behind-the-scenes story of her rise as a cult icon and for the first time fully reveals the story of her mysterious appearance at the height of her career in 1957. Unseen for more than 50 years and known to the public only by her iconic photographs, an unparalleled mystique has built up around Bettie Page. Here. she reveals the real woman behind the iconic image.

Amidst a melange of 1950’s pop culture: hit songs, TV commercials, sci-fi movie clips, moralizing film shorts and much more, Bettie Page regales viewers with anecdotes of bondage and fetish photo shoots, arrest for indecent exposure, attempted blackmail by law enforcement authorities, persecution by the 1956 Democratic Vice Presidential candidate for pornography, failed marriages, and lovers she jilted. She literally reveals all – the good and the bad – in her own words, from Nashville orphanage and hard scrabble childhood, sexual abuse, high school salutatorian, propositions by celebrities like, Howard Hughes, finding God and crusading with Billy Graham, arrest for attempted murder, and incarceration in a mental institution.

Pin-up photographers Bunny Yeager and Paula Klaw, as well as camera club/3-D photographer Art Amsie and stripper Tempest Storm, provide personal stories and insight into the life and career of Bettie Page.

Bettie’s mushrooming influence on fashion, art, photography, sexuality, film, music and youth culture is articulated by pin-up artist Olivia, Playboy founder Hugh Hefner, Dita Von Teese, Mamie Van Doren, Julie Newmar, TV evangelist Rev. Robert Schuller, erotica collector and publisher Joel Beren, fashion designers Todd Oldham and Chantal Thomas, and model/actresses Rebecca Romijn and Shalom Harlow.

Some of Bettie’s close friends in her later years give insight into Bettie, the person behind the iconic image: Steve Brewster, founder of Bettie Scouts of America; Carlo Shahumian, neighbor and friend during the last eight years of her life; and Devin Devasquez, former Playmate and a confidant to Bettie.

The Bettie Page – Grrl: www.grrl.com/betty.html‎
A pop culture site tribute to pin-up model Bettie Page, complete with photos, art, articles, links, movies, books, comics and shopping.

wikipedia-info: Bettie Page (* 22. April 1923 als Betty Mae Page in Nashville, Tennessee; † 11. Dezember 2008 in Los Angeles) war ein US-amerikanisches Fetisch- und Aktmodel. Sie wurde in den 1950er Jahren durch ihre Pin-up-Bilder bekannt, geriet in den 1960er Jahren weitgehend in Vergessenheit und wird seit den 1980er Jahren von verschiedenen Subkulturen als Ikone des Pin-ups und als Sexsymbol verehrt. Sie gilt als eine der meistfotografierten Frauen der 1950er Jahre, als erstes bekanntes Bondage- und Fetischmodel, als Wegbereiterin der sexuellen Revolution und war Inspiration für Comicfiguren, Filme und die Entwicklung der New Burlesque.

Bettie Pages Einfluss auf die sexuelle Revolution

Page wurde unter anderem wegen ihrer Ungezwungenheit vor der Kamera und ihres unkomplizierten Umgangs mit Nacktheit in den von restriktiven Moralvorstellungen gekennzeichneten Nachkriegsjahren in den USA zu einer öffentlichen Person. Sie trat im Fernsehen auf, was noch keinem anderen Pin-up-Girl vor ihr gelungen war, und wurde in den Medien als Königin des Pin-ups gefeiert. Die bis dahin nur geduldeten Pin-ups, deren Bedeutung während der Kriegsjahre und der Stationierung junger Männer in Übersee zunahm, rückten stärker in das öffentliche Bewusstsein und Page, die überwiegend als das All-American-Girl („das Mädchen von nebenan“) in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde, in den Vordergrund. Damit wurde Page zum Prototyp einer sexuell freizügigen und trotzdem unschuldig wirkenden Frau, die anderen Frauen mit starkem Sex-Appeal, beispielsweise Marilyn Monroe, den Weg in die gesellschaftliche Anerkennung ebnete. Page selbst hat ihren Einfluss auf die sexuelle Befreiung völlig anders wahrgenommen und sagte in einem Interview dazu: „Man sagt, ich sei eine Sex-Ikone und mit mir habe die sexuelle Revolution begonnen. Aber ich habe nur nackt posiert. Meine sexuelle Aktivität jedenfalls war nie geringer als während meiner sieben Jahre in New York.“

Die Fotografien Pages, insbesondere die Fetisch- und Bondageaufnahmen, die aus der Sicht nach der Jahrtausendwende eher keusch wirken, lösten in der Eisenhower-Ära einen Untersuchungsausschuss aus, der sich mit den nach damaligem Verständnis pornografischen Werken und deren verderblichem Einfluss auf die Jugend auseinandersetzte. Durch diese Untersuchung rückten Pages Aktbilder und ihre verschiedenen fetischistischen Rollenbilder wie die Jungle Queen, Zofe, Dominatrix oder Krankenschwester stärker in den Vordergrund, jedoch änderte sich die positive Wahrnehmung in der öffentlichen Meinung dadurch nicht.

Kulturelle Einflüsse Bettie Pages

Der Einfluss des erotischen Stils Pages ist in vielen Genres und Subkulturen sichtbar geworden, beispielsweise in den verschiedenen Comicfiguren, genauso wie in der Rockabilly-, Psychobilly-, Gothic-, Punk- oder BDSM-Szene. Neben Zigarettenwerbungen und Merchandising-Artikeln verweisen einige Filme mit Szenen, Texten oder Kostümen auf Page, unter anderen Pulp Fiction, Haus der 1000 Leichen und The Crying Game.

Page wird seit den 1970er Jahren häufig als Motiv in Illustrationen und Comics aufgegriffen, beispielsweise in der Jungle Betty Serie von Dave Stevens, der Clara Noche Serie von Trillo Maicas & Bernet oder der später in Batman & Robin verfilmten Figur Poison Ivy, die von dem Autor Robert Kanigher und dem Künstler Sheldon Moldoff geschaffen wurde. Von Pages Fotos selbst existieren hunderte Nachzeichnungen und computergestützte Nachbearbeitungen ihrer Bewunderer, einige der typischen Posen der Pin-up-Fotografie der Page wurden als Tätowierung, Streetart oder als Aufdruck auf Merchandisingprodukten verwendet. Den Reminiszenzen an Page sind vor allem die Bettie Bangs, die unverwechselbare Frisur Pages, gemein, während die Posen und die Mimik sich häufig deutlich unterscheiden. Nicht zuletzt ist die Kultfigur Emily Strange Page nachempfunden, ebenso die Arbeiten verschiedener Künstler, beispielsweise der Pin-up-Zeichnerin Olivia de Berardinis und verschiedener Fetischkünstler und -fotografen.

Zahlreiche Musiker haben Bettie Page besungen, darunter auch Paul Spencer, der auf dem Album The Whole Shebang mit dem Titel „Bettie Page“ eine Hommage an Pages Fotografien sang, die Metalband Bile auf deren Album Sex Reflex (2000) im Lied „Bettie Page“ dem glänzend schwarzen Haar Pages gedacht wird. Außerdem bezog sich die Royal Crown Revue (The Contender, 1998) mit dem Track „Port-Au-Prince (Travels with Bettie Page)“ auf Pages Leben auf Haiti sowie The Creepshow, die 2006 auf dem Album Sell Your Soul mit der Textzeile „She’s a horrorbilly Bettie Page in the flesh“ aus „Psycho Ball And Chain“ das Sexsymbol erwähnten. Auch Die Ärzte widmeten Bettie Page in dem Lied Mondo Bondage die Textzeile „Bitte sei mir meine Bettie oder Gwendoline“.

Neben der Huldigung Pages in Musiktexten wurden auch einige Kompilationen zusammengestellt, deren Auswahl zu den Bewegungen der Burlesque passen oder auf die Musik der 1950er Jahre verweist. Beispiele hierfür sind Betty Page: Danger Girl Burlesque Music oder Back to the 50’s: A Betty Page Tribute, beide erschienen 1997.

Insbesondere Madonna nahm die Anregungen durch Pages Fotografien in den 1950er Jahren immer wieder auf, beispielsweise den spitz zulaufenden Metall-Büstenhalter oder das Spiel mit Fetischrequisiten, und beide nutzen diese Möglichkeiten, um die bürgerliche Moral zu erschüttern und Popularität zu gewinnen. Genau wie Page in den 1950er Jahren gewann Madonna dadurch nicht nur männliche, sondern auch weibliche Fans. Page inspirierte darüber hinaus immer wieder Modeschöpfer, beispielsweise Jean Paul Gaultier und war eine der Inspirationsquellen des Rockabilly-Stil.

Für die Entwicklung des Burlesque über den Striptease hin zur New Burlesque war das Wirken Pages von großer Bedeutung, ihre Posen und ihr erotisch-naiver Stil werden genau wie ihr Aussehen von zahlreichen Pin-up-Models und New-Burlesque-Tänzerinnen (zum Beispiel von Lady Bahiga aus Volkach) kopiert (und weiterentwickelt), darunter Dita von Teese

Crazy Horse mit Dita von Teese

Crazy Horse mit Dita von Teese

(zum Beispiel Dita von Teese Parfüm etc.), Immodesty Blaize

Immodesty Blaize - Burlesque Undressed

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oder die modernen Pin-up-Models Suicide Girls:

Suicidegirls: Hard Girls, Soft Lights

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Mit Pages Fotografien und Filmen haben Fetisch und Glamour als Stilmittel einen festen Platz in der Entwicklung des Burlesque gefunden, Dita von Teese bezeichnete Page in diesem Zusammenhang „als den Wind unter ihren Quasten.“

Filme mit Bettie Page (teilweise Archivmaterial)

1950: Teaser Girl in High Heels in der Internet Movie Database (englisch)
1953: Striporama in der Internet Movie Database (englisch)
1954: Varietease in der Internet Movie Database (englisch)
1955: Teaserama in der Internet Movie Database (englisch)
1998: Betty Page: Pin Up Queen in der Internet Movie Database (englisch)
1998: Betty Page: Bondage Queen in der Internet Movie Database (englisch)
1999: Playboy: Playmate Pajama Party in der Internet Movie Database (englisch)
2001: Dance of Passion in der Internet Movie Database (englisch)
2004: Playboy: 50 Years of Playmates in der Internet Movie Database (englisch)
2003: Playboy’s 50th Anniversary Celebration in der Internet Movie Database (englisch)
2004: Striptease: The Greatest Exotic Dancers of All Time in der Internet Movie Database (englisch)

Filme über Bettie Page

1998: „E! True Hollywood Story“ – From Pinup to Sex Queen: Bettie Page in der Internet Movie Database (englisch)
2004: Taboo: The Beginning of Erotic Cinema in der Internet Movie Database (englisch)
2004: Bettie Page: The Girl in the Leopard Print Bikini in der Internet Movie Database (englisch)
2004: Bettie Page: Dark Angel in der Internet Movie Database (englisch)
2005: The Notorious Bettie Page in der Internet Movie Database (englisch)
2012: Bettie Page Reveals All: the Authorized Biography

Literatur über Bettie Page

Charles G. Martignette und Louis K. Meisel: The Great American Pin-Up. ISBN 3-8228-1701-5
Karen Essex, James L. Swanson: Bettie Page: The Life of a Pin-Up Legend. General Publishing Group, 1996, ISBN 1-881649-62-8
Richard Foster: The Real Bettie Page: The Truth About the Queen of the Pinups. Carol Publishing Group/Birch Lane Press, 1997, ISBN 1-55972-432-3
Olivia de Berardinis: Bettie Page by Olivia. Ozone Productions, 2006, ISBN 978-0-929643-25-0

Weblinks Bettie Page

Commons: Bettie Page – Sammlung von Bildern
Biografie in der NNDB (englisch)
Offizieller Webauftritt Bettie Pages (englisch)

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