Der neue Tugendterror: Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland von Thilo Sarrazin. Mit gewohntem Scharfsinn prangert Thilo Sarrazin diesen Missstand an, zeigt auf, wo seine Ursachen liegen, und benennt die 14 vorherrschenden Denk- und Redeverbote unserer Zeit…

Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Doch im Alltag begegnet man so manchem Denk- und Redeverbot. Thilo Sarrazin analysiert in seinem neuen Buch den grassierenden Meinungskonformismus. Wer Dinge ausspricht, die nicht ins gerade vorherrschende Weltbild passen, der wird gerne als Provokateur oder Nestbeschmutzer ausgegrenzt.

Der neue Tugendterror

Der neue Tugendterror

Der neue Tugendterror: Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland
Thilo Sarrazin
Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt
Auflage: 4 (24. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3421046174
ISBN-13: 978-3421046178

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Thilo Sarrazin ist einer der profiliertesten politischen Köpfe der Republik, ein Querdenker, der sich nicht scheut, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

Als Fachökonom war er Spitzenbeamter und Politiker, er war verantwortlich für Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, arbeitete für die Treuhand und saß im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank.

Sein Buch »Deutschland schafft sich ab« (2010) wurde ein Millionenerfolg und löste eine große gesellschaftliche Debatte aus. Bei der DVA erschien zuletzt von ihm »Europa braucht den Euro nicht« (2012).

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Thilo Sarrazin (* 12. Februar 1945 in Gera) ist ein deutscher Politiker der SPD, Volkswirt und Autor.

Von 1975 bis 2010 war er im öffentlichen Dienst tätig und von 2000 bis 2001 in leitender Position bei der Deutschen Bahn AG beschäftigt. Von 2002 bis April 2009 war Sarrazin Finanzsenator im Berliner Senat und anschließend bis Ende September 2010 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank.

Sarrazin stößt durch provokant formulierte und kontroverse Thesen zur Finanz-, Sozial- und Bevölkerungspolitik verschiedene gesellschaftliche Diskussionen an. Nachdem Sarrazin mit Ratschlägen an Hartz-IV-Empfänger überregional bekannt geworden war und mit Deutschland schafft sich ab einen umstrittenen Bestseller geschrieben hatte, schied er aus dem Bundesbankvorstand aus.

In seinem im Februar 2014 erschienenen Buch Der neue Tugendterror. Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland legt Sarrazin seine zuvor schon in diversen Vorträgen vertretene Position dar, in Deutschland schränke ein „Gleichheitswahn“ die Meinungsfreiheit ein. Zu den „Axiomen des Tugendwahns“ findet sich im Buch zudem noch das Axiom „Das klassische Familienbild hat sich überlebt. Kinder brauchen nicht Vater und Mutter“, womit er die gleichgeschlechtliche Ehe kritisiert. Der „Gleichheitswahn“ führe zum „Tugendterror“, wie er sich in der Französischen Revolution und im Stalinismus zeige. Die 68er seien eine Form des Marxismus und stünden damit ebenfalls in dieser Tradition des Tugendterrors. Die links von der Mehrheit stehende „Medienklasse“ bediene sich in der Sprache einer „Politischen Korrektheit“, die Sarrazin im Kapitel „Dekadenz der Sprache – Dekadenz des Denkens“ unter Rückgriff auf George Orwells Roman 1984 erklärt. Quelle: wikipedia

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