Rettet Europa, nicht nur die Banken! von Reinhard Crusius. Wer einen Sumpf trockenlegen will, darf nicht die Frösche fragen! Nach der Lektüre ist man sicher zorniger, aber auch urteilsfähiger…

Rettet Europa, nicht nur die Banken! von Reinhard Crusius
Tectum (12. März 2014) zur Verlagsinformation
Leseprobe: Rettet Europa, nicht nur die Banken! von Reinhard Crusius
Broschiert: 526 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 382883292X
ISBN-13: 978-3828832923
5 Amazon Rezensionen
5 Sterne: (5)
Rettet Europa, nicht nur die Banken! von Reinhard Crusius kommt gerade noch rechtzeitig zur Europa-Wahl! 6 von 6 buchperlen.

Rettet Europa, nicht nur die Banken!

Rettet Europa, nicht nur die Banken!

‚Wer einen Sumpf trockenlegen will, darf nicht die Frösche fragen!‘

Nach diesem zynischen Motto wird seit Jahren Euro- und Europapolitik diktiert – ökonomisch katastrophal, schuldenpolitisch kontraproduktiv, europapolitisch zerstörerisch, sozialpolitisch ungerecht.

Die großen Nutznießer: Die Reichen und Eliten in den Krisenländern und die europäischen Großbanken.

Die Opfer: Die Bevölkerungsmehrheit in den jeweiligen Krisenstaaten – vor allem auch die deutschen Steuerzahler. So darf es nicht weitergehen!

Fulminante und akribische Kritik mündet hier in Alternativen für ein besseres, zukunftsfähiges Europa. Dies vor allem für Nichtökonomen verständlich aufzubereiten, ist der Zweck des unterhaltsamen Buches. Nach der Lektüre ist man sicher zorniger, aber auch urteilsfähiger und gewappnet gegen die europolitischen Mantras unserer Politiker und Ökonomen.

‚Wer Europa retten will, muss auch die Frösche fragen!‘

Mit einem Begleitwort von Prof. Dr. Wilhelm Nölling

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Der Jenisch-Park

Der Jenisch-Park

Wilhelm Nölling (* 17. November 1933 in Wemlighausen) ist ein deutscher Finanzwissenschaftler und Politiker (SPD). Er gehörte von 1974 bis 1982 dem Senat der Freien und Hansestadt Hamburg an und war anschließend bis 1992 Präsident der Hamburger Landeszentralbank.

Mit Wilhelm Hankel, Joachim Starbatty und Karl Albrecht Schachtschneider klagte er im Jahre 1998 (vergeblich) vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Einführung der europäischen Währungsunion.

Im Mai 2010 kündigte Joachim Starbatty an, zusammen mit Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling und Karl Albrecht Schachtschneider sowie Dieter Spethmann, gegen den Milliardenkredit für die Griechenland-Hilfe vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe Klage einzureichen. Nach deren Meinung verstößt ein entsprechendes Gesetz gegen EU-Recht und das deutsche Grundgesetz. Der gestellte Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung (§ 32 BVerfGG) wurde abgelehnt. Mittlerweile hat das Bundesverfassungsgericht die Klage jedoch angenommen und den Beteiligten (Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat) zur Stellungnahme vorgelegt. Mit seinem Urteil vom 7. September 2011 erklärte das Bundesverfassungsgericht die Garantien für Griechenland und andere Schuldenstaaten für grundsätzlich verfassungskonform, forderte aber eine stärkere Beteiligung des Bundestags. Quelle: wikipedia

Veröffentlichungen

Wilhelm Nölling hat eine Reihe von Büchern, Buchbeiträgen und eine große Anzahl von Aufsätzen, vor allem in überregionalen Zeitschriften und Zeitungen, geschrieben.

Im November 2003 erschien Der Ökonom als Politiker – Europa, Geld und die soziale Frage, Festschrift für Wilhelm Nölling”. Sie wurde von Hankel/Schachtschneider/Starbatty herausgegeben.
Eine Anthologie gab Nölling im Jahr 2005 unter dem Titel Hohe Leuchten – Auswertung meiner Lese-Erfahrungen heraus.
Im Jahr 2007 erschien seine 1088 Seiten starke dreibändige Autobiografie mit dem Titel: Wie viele Anker braucht der Mensch? Dokumentation meiner Entwicklung im Schümann Verlag:

Wie viele Anker braucht der Mensch?

Wie viele Anker braucht der Mensch?

– „Ab ins Archiv“ – Auswahl aus Veröffentlichungen … von 1963 -2013 5 Bände

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