Moderne Zeiten: Die Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin zu Gast in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall. Ausstellungskatalog

Moderne Zeiten: Die Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin zu Gast in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall [Gebundene Ausgabe]
C. Sylvia Weber (Herausgeber)
Udo Kittelmann (Herausgeber)
Dieter Scholz (Herausgeber)
Gebundene Ausgabe: 340 Seiten
Verlag: Swiridoff (22. Mai 2014) Ausstellungskatalog Moderne Zeiten bei Amazon bestellen
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3899292863
ISBN-13: 978-3899292862

Moderne Zeiten

Moderne Zeiten

Unter dem Titel „Moderne Zeiten“ präsentiert die Kunsthalle Würth die reichen Bestände zur Klassischen Moderne (1900-1945) aus der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin und lenkt damit den Blick auf prominente Hauptwerke aus Expressionismus, Dada, Neuer Sachlichkeit, Bauhaus-Kunst und Surrealismus:

Ob Edvard Munchs monumentaler Fries, den er 1906/07 für die Berliner Kammerspiele malte, oder Ernst Ludwig Kirchners kraftvolles Hauptwerk „Potsdamer Platz“ von 1914. Ob Max Beckmanns aus Kriegserfahrungen gespeistes „Frauenbad“ aus dem Jahr 1919, ob Otto Dix‘ groteske „Skatspieler“ von 1920, oder Oskar Kokoschkas beklemmender „Mann mit Puppe“ von 1922, ob Georges Grosz‘ morbide „Stützen der Gesellschaft“ von 1926, Christian Schads mondäne „Sonja“, von 1928 oder Beckmanns metaphysische Betrachtungen zu „Geburt“ 1937 und „Tod“ 1938, sämtliche Höhepunkte, die den weltweiten Ruf der Nationalgalerie begründen, werden in Schwäbisch Hall präsentiert.

Auch die Internationale Moderne ist mit zentralen Werken von Fernand Léger, Pablo Picasso, Salvador Dali oder Marcel Duchamp schlaglichtartig und hochprominent präsent. Vorgestellt wird jedoch nicht nur der Kanon der Avantgarde, sondern auch die Vielfalt der Kunst zwischen Figuration und Abstraktion.

Die Ausstellung „Moderne Zeiten“ beruht auf der gleichnamigen Sammlungspräsentation, die in der Neuen Nationalgalerie 2010/11 mit großem Erfolg stattgefunden hat. Der Gang durch die Kunstgeschichte zeichnet sich durch neue Perspektiven aus, welche „die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen“ vor Augen führen. Themen und Geschichtsräume werden so zueinander in Bezug gesetzt, dass sie wie die Zahnräder in Charlie Chaplins berühmten Film „Modern Times“, auf den sich der Ausstellungstitel bezieht, ineinander greifen.

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