Wilfried Scharnagl: Bayern kann es auch allein. Plädoyer für den eigenen Staat…

Wilfried Scharnagl
Bayern kann es auch allein
Plädoyer für den eigenen Staat
Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
Verlagsinfo: Bastei Lübbe (Quadriga)
Auflage: 2012 (17. August 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 386995048X
ISBN-13: 978-3869950488
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Bayern kann es auch allein

Bayern kann es auch allein

Im Freistaat Bayern leben mehr als 12,5 Millionen Menschen (weitausmehr als etwa in Belgien). Seit 1871 gehört das widerspenstige Königreich zu Deutschland – mit Sonderrechten. Die Nachkriegsverfassung von 1946 hat für das bayerische Volk – eingedenk einer mehr als tausendjährigen Geschichte – bis heute besonderes Gewicht. Trotzdem hat das Land Bayern an Kraft und Wirksamkeit in der politischen Realität verloren, obwohl es durch den Fleiß und die Tüchtigkeit der Bayern an der Spitze der deutschen Länder steht sowie im europäischen Vergleich – bezogen auf die Wirtschafts- und Finanzkraft – an siebter Stelle auf die Niederlande folgt.

Bayern ist Doppelmitglied in einer Transferunion und zahlt für die deutschen wie für die europäischen Länder. »Endlich Schluss damit!«, sagt Wilfried Scharnagl, einst Alter Ego von Franz Josef Strauß und Mitglied des CSU-Parteivorstands. In seiner Streitschrift führt derlangjährige Chefredakteur des »Bayernkuriers« mit Verve und Sachverstand aus, warum Bayern für seine Autonomie kämpfen sollte.

Wilfried Scharnagl, geboren 1938, ist politischer Publizist und gewann sein streitbares konservatives Profil sowie seine Bekanntheit in der Öffentlichkeit während seiner Jahre beim »Bayernkurier«, dessen Chefredakteur er von 1977 bis 2001 war. Wilfried Scharnagl genoss das besondere Vertrauen von Franz Josef Strauß. Auch mit den Strauß-Nachfolgern im Amt des CSU-Vorsitzenden – von Theo Waigel bis Horst Seehofer – verbindet Scharnagl, der als kooptiertes Mitglied dem Parteivorstand der CSU angehört, ein freundschaftliches Verhältnis.

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