Weiberwahnsinn: Schuhtick, Handtaschenzwang, Tränendrüsenüberfunktion und weitere Besonderheiten der Spezies Frau von Hanna Dietz. Reden ist super, Schweigen ist blöd …

Weiberwahnsinn: Schuhtick, Handtaschenzwang, Tränendrüsenüberfunktion und weitere Besonderheiten der Spezies Frau
Hanna Dietz
Taschenbuch: 304 Seiten
Verlagsinformation: Ullstein Taschenbuch
(9. August 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548374875
ISBN-13: 978-3548374871

Weiberwahnsinn

Weiberwahnsinn

Reden ist super, Schweigen ist blöd

Nach dem Bestseller „Männerkrankheiten“ geht es nun den Frauen an den Kragen: Dekorationswahnsinn, Telefonitis, Tränendrüsenüberfunktion und chronischer Kleidungsmangel sind nur einige Ticks und liebenswerten Macken der weiblichen Weltbevölkerung. Ohne diese kleinen Besonderheiten wäre Frau aber auch ein erschreckend perfektes Wesen – was jeder Mann bestätigen kann. Wie sollten sich dann die armen Männer fühlen, die sich bekanntlich mit Hunderten von Männerkrankheiten herumschlagen?

Hanna Dietz schreibt mit viel Wärme und einem Augenzwinkern über die wahnsinnig komische Spezies Frau.

Leseprobe
Ablehnungsangst, die

Jeder will gemocht werden, aber viele Frauen haben regelrecht Angst davor, dass irgendjemand sie nicht mag. Kollegen, Nachbarn, die bucklige Verwandtschaft, ehemalige Schulkameraden, andere Mütter von Kindergartenkindern, Verkäufer, Kunden, Passanten, Paketboten, Staubsaugervertreter oder sonstige dahergelaufene Leute – egal: Wer unter Ablehnungsangst leidet, möchte sich mit allen gut verstehen.

Diese Angst führt dazu, dass Betroffene
a) jeden Konflikt meiden,
b) zu allem ja und amen sagen,
c) ungeliebte Jobs übernehmen,
d) völlig unnötig Diät machen,
e) nie laut reden, um nur ja nicht aufzufallen,
f) auf eine eigene Meinung verzichten,
g) sich Nasen, Brüste und Lippen operieren lassen,
h) unnützes Zeug kaufen.
Natürlich sollte es niemandem egal sein, wie er ankommt. Aber es können einen nicht alle mögen. Das schafft selbst der Dalai Lama nicht: Den Chinesen ist und bleibt er ein Dorn im Auge. Das Ziel, von allen gemocht zu werden, ist also unerreichbar und völlig utopisch…

Hanna Dietz, geboren 1969 in Bonn, arbeitet als freie Journalistin für Fernsehen und Hörfunk. Da sie gleich mit zwei Exemplaren der Spezies Mann zusammenlebt, kennt Hanna Dietz sich hervorragend mit jeglicher Form viriler Leiden aus. Und als selbstironische Frau weiß sie auch um den Wahnsinn des eigenen Geschlechts.

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