History XXL: Ikonen ihrer Zeit. Blondinen bevorzugt – Die großen Sexsymbole des 20. Jahrhunderts. Pin-up Kostüme für Karneval und Themenparty… Vamp, Sexbombe, Glamour

History XXL: Ikonen ihrer Zeit
ZDF-History
Blondinen bevorzugt – Die großen Sexsymbole (*) des 20. Jahrhunderts
Dokumentation, Deutschland 2012
Donnerstag, 17.10.2013
20:15 – 20:55 Uhr
VPS 17.10.2013 20:15 Uhr

Bewundert und begehrt – Ikonen ihrer Zeit bei History XXL

Marilyn Monroe ist bis heute Filmikone und Inbegriff der „Sexbombe“. Ihre aufreizenden Posen, der laszive Blick, das naive Gehabe prägte langlebige Klischees. Als scheinbar „blondes Dummchen“ begeisterte sie ein Millionenpublikum – ein Image, unter dem sie zunehmend litt und das sie nicht mehr loswerden sollte. „Blond“ als Marke hatte schon vor Marilyn Tradition. In der NS-Zeit wurde das „Blond-und-Blauäugige“ emporstilisiert bis zum Wahn.

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Marilyn - Die Premium Kollektion

Marilyn – Die Premium Kollektion

Marilyn – Die Premium Kollektion (14 Discs)
Marilyn Monroe (Darsteller)
Bette Davis (Darsteller)
Joseph L. Mankiewicz (Regisseur)
Henry Hathaway (Regisseur)

1942 – mit 16 Jahren – wurde Marilyn Monroe in einer Munitionsfabrik von einem Fotografen entdeckt. Damit begann ihre steile Karriere als Fotomodell, die sie bald nach Hollywood führte. Sie unterschrieb ihren ersten Filmvertrag bei Twentieth Century Fox und nach vielen kleinen Rollen gelang ihr 1950 mit „Alles über Eva“ der entscheidende Durchbruch. Marilyn spielte in mehr als 30 Filmen, darunter in Komödien wie „Das verflixte 7. Jahr“ (1955) oder „Manche mögen‘s heiß“ (1959), die sie zu einem der größten Hollywood-Stars machten. Dreimal wurde sie mit dem Golden Globe ausgezeichnet, davon zweimal in der Kategorie „Beliebteste Schauspielerin der Welt“. Diese Sammlung zeigt die brillante Wandlungsfähigkeit einer Schauspielerin, die in jedem Genre überzeugte und das Publikum faszinierte. Am 5. August 1962 verstarb Marilyn Monroe an einer Überdosis Schlaftabletten. Die mysteriösen Umstände ihres Todes machten sie zur Legende:

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Fluss ohne Wiederkehr

Fluss ohne Wiederkehr

Fluss ohne Wiederkehr
Robert Mitchum (Darsteller), Rory Calhoun (Darsteller), Otto Preminger (Regisseur) | Alterseinstufung: Freigegeben ab 12 Jahren | Format: DVD

„Der Witwer Matt Calder hat sich entschlossen, nach langen einsamen Jahren zusammen mit Sohn Mark endlich ein neues Leben zu beginnen. Doch die Reise hat kaum begonnen, da scheint schon alles vorbei. Matt wird von dem brutalen Spieler Harry Weston ausgeraubt und angeschossen. Völlig unerwartet jedoch ist die Reaktion von Westons Verlobter Kay: Sie verschiebt die geplante Heirat, um Matt höchstpersönlich gesund zu pflegen. Doch Matt will seine Rache an Weston auf jeden Fall. Er lockt Kay in die vorbereitete Falle: Auf einer Floßfahrt auf dem reißenden Wildfluss soll es geschehen. Doch Matt hat sich verrechnet. Die Gefahr ist größer, als er es sich träumen kann… „Fluß ohne Wiederkehr“ katapultierte die junge, atemberaubend schöne Marilyn Monroe endgültig in den Himmel der Hollywood-Superstars.“

Fluss ohne Wiederkehr DVD

(*) Ein Sexsymbol ist eine berühmte Person, männlich oder weiblich, die von der Allgemeinheit als sexuell attraktiv wahrgenommen wird. Der Ausdruck wurde erstmals im Jahr 1911 verwendet.

Zu Sexsymbolen wurden zunächst vor allem Gestalten aus religiösen und mythologischen Texten stilisiert wie Venus, Eva (Dürers Bild: Adam und Eva), Helena, Delila, Salome oder Nymphen. Personen der Geschichte wie Madame du Barry können ebenfalls als Sexsymbol ihrer Zeit angesehen werden. Jedoch trifft der Ausdruck Schönheitsideal in den genannten Fällen eher zu.

Sexsymbole im Medienzeitalter

Die Filmindustrie spielte eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Sexsymbolen. Sie verbreitete das Bild der schönen Menschen in der Welt, speziell in der Zeit des Stummfilms, als noch keine Sprachbarrieren existierten. Eines der ersten Sexsymbole war die dänische Schauspielerin Asta Nielsen in den 1910er und 1920er Jahren.

William Fox (er gründete 1915 die Fox Film Corporation) entdeckte das Potential der bis dahin unbekannten Schauspielerin Theda Bara (1885–1955) und baute sie ab 1915 mit einer bis dahin beispiellosen Publicity-Kampagne zum ersten Vamp bzw. Sexsymbol der Kinogeschichte auf. Weitere Stars aus der Frühzeit des Studios waren Betty Blythe (* 1887) und die Schwimmerin Annette Kellermann (* 1887).

Sexsymbole im Hollywood-Kino

Das Hollywood-Kino brachte (mit) die ersten Sexsymbole hervor: den Tänzer und Schauspieler Rudolph Valentino (1895 – 1926) in den 1920er sowie Mae West (1893 – 1980) in den 1930er Jahren. West stellte sexuelle Reize nicht durch einen Mangel an Textilien sondern durch zweideutige Situationen und Dialoge in ihren Filmen dar. Ihr folgten Platinbombe Jean Harlow, Marlene Dietrich sowie die Liebesgöttin Rita Hayworth als Sexsymbole. Die Zensur ließ keine allzu gewagten Filmszenen zu. So deutet Hayworth in Gilda (1946) einen Striptease nur an, indem sie einen ihrer Handschuhe auszieht. Marlene Dietrich äußerte sich später:

„Damals sprach man nicht über Sex. Sex war tabu zur Zeit der Glamour Girls. Mae West sagte einmal zu mir: „Wir müssen alles mit den Augen machen“. Und so machten wir es dann auch.“

In den 1950er Jahren lockerte sich die Moral. Pin-up-Girls (Lady Bahiga: Pin-up & Burlesque Tanz … aus Leidenschaft. Special Offer: Auftritte und Shows als Solo, mit Partnerin oder mit Gruppe Einzelcoaching regelmäßig stattfindende Workshops Workshop für Junggesellinnenabschied- oder „Mädels“-Geburtstag oder einfach so … Infos erhalten Sie hier)wurden beliebt und ein Teil der Massenmedien. Die Sexbombe (im Amerikanischen Bombshell) war ein beliebter Hingucker im Kino. Stars wie Jayne Mansfield stellten ihren Sexappeal offen zur Schau. Marilyn Monroe, die ihre Karriere als Pin-up-Model sowie in ihren früheren Nebenrollen als Sexbombe startete, gilt bis heute als das Sexsymbol. Männliche Idole wie Gary Cooper, Clark Gable und Sean Connery galten als Frauenschwarm oder Herzensbrecher. Je freizügiger das Kino wurde, umso mehr spielte der perfekte Körper eine wichtige Rolle, um von den Medien als Sexsymbol vermarktet werden zu können. Brad Pitt, David Hasselhoff, George Clooney, Angelina Jolie, Megan Fox, Pamela Anderson und Scarlett Johansson stehen heutzutage durchaus in der Tradition populärer Sexsymbole wie Valentino, Hayworth oder Monroe.

Auch heute ist das Medium Film noch wichtig, obwohl Sexsymbole oft durch das Fernsehen kreiert und verbreitet werden, beispielsweise durch Seifenopern oder Musikvideos. Viele Supermodels der Modeindustrie und auch Spitzensportler werden ebenfalls als Sexsymbole angesehen. Jugendliche sehen ihre Idole ebenfalls oft als Sexsymbole an; insbesondere Mitglieder von „Boygroups“ oder „Girlgroups“ werden von ihren Fans oft so wahrgenommen. Auch wenn Fans die sexuelle Anziehung meist auf ein Mitglied der Gruppe projizieren, so wird doch meist die gesamte Gruppe assoziativ als sexuell attraktiv wahrgenommen und erhält den Status eines Sexsymbols.

Eine Sexbombe ist ein Kompositum aus Sex und Bombe, demnach eine im deutschen Sprachraum seit den 1950er Jahren verbreitete umgangssprachliche oder despektierliche Bezeichnung für eine Frau mit großer sexueller Ausstrahlung oder auffallenden Körperformen.

Im englischen Sprachraum ist der Begriff sexbomb weniger verbreitet. Das häufiger genutzte Wort bombshell („Bombe“ bzw. „Granate“) bezeichnet einen sensationellen, überraschenden Effekt und ist auch auf die Sprengkraft gemünzt, die Männer in der entsprechenden weiblichen Hülle vermuten. Bombshell hieß in diesem Sinne ein Hollywood-Film von 1933 mit Jean Harlow in der Hauptrolle. Im Zweiten Weltkrieg war es zudem auf amerikanischer Seite üblich, insbesondere die Nasen von Militärflugzeugen mit Pin-up-Bildern zu verzieren, welche die Bezeichnung Sexbombe in dem Sinne verkörperten. Das von Stanislaw Lem im Futurologischen Kongress literarisch verewigte Konzept einer chemischen Kriegsführung mit sexuell wirksamen Stoffen wurde als Sex-Bomb-Ansatz in den USA geplant und mit dem Ig-Nobelpreis bedacht.

Ähnlich wurde im Deutschen Granate jugendsprachlich für eine attraktive junge Frau bzw. deren Wirkung auf Männer verwendet. Dessen ungeachtet hatte im Jahr 2000 der walisische Sänger Tom Jones einen Hit mit dem Lied Sexbomb. Der Ausdruck sex-bomba findet sich auch in osteuropäischen Sprachen. Quelle: wikipedia

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